27.11.2019 - Stellungnahme zum Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 sowie zu den Entwürfen für ein Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und ein Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen (BEHG)

Um die aktuellen Herausforderungen des steigenden Verkehrsmengenwachstums bewältigen und gleichzeitig die politisch festgelegten Klimaschutzziele erfüllen zu können, bedarf es zusätzlicher logistischer und technischer Lösungen unter Einbezug sämtlicher Verkehrsträger. Als Entscheider über die Strukturen internationaler Lieferketten müssen Speditionen und Logistikdienstleister wie auch der gesamte Güterverkehrssektor zur Reduzierung verkehrsinduzierter Emissionen beitragen....

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17.09.2019 - Logistik fordert wettbewerbsneutrale CO2-Bepreisung im Verkehrssektor: CO2-Steuer und nationaler Emissionshandel verzerren den Wettbewerb und sind keine Lösungen

Am 20. September 2019 hat das Klimakabinett der Bundesregierung ein Klimaschutzkonzept beschlossen. Mit einem gemeinsamen Positionspapier lehnten der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik, der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Paket & Expresslogistik (BIEK) und der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) im Vorfeld nationale CO2-Bepreisungsmodelle ab und forderten die Ausweitung des Europäischen Emissionshandelssystems ETS auf den Verkehrssektor....

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30.04.2019 - DSLV informiert über mögliche Auswirkungen des Brexit auf deutsche Speditionen und Logistikdienstleister

Die britische Regierung hat im März 2017 den sogenannten Brexit, also den Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) aus der Europäischen Union (EU), erklärt. In den vergangenen 17 Monaten wurde ein Austrittsvertrag ausgehandelt, der vom britischen Parlament mehrfach, zuletzt am 29. März 2019, abgelehnt wurde. Für den Fall des No Deal-Brexit müssen sich deutsche Spediteure großen Herausforderungen stellen, um die Lieferketten für ihre Kunden aus Industrie und Handel im Verkehr von und mit UK aufrechtzuerhalten und weiterhin zuverlässig zu organisieren. Die momentane Unsicherheit über die technischen und administrativen Abläufe des Brexit erschwert die Planung der Unternehmen vieler Branchen. Für logistische Prozesse bestehen die Herausforderungen unter anderem im Bereich des Zoll-, Außenwirtschafts- und Umsatzsteuerrechts sowie des Vertrags- und Versicherungsrechts. Vor allem der grenzüberschreitende Straßengüterverkehr wird negativ betroffen sein....

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19.12.2018 - Zeitfenster- und Expressrampenbuchungen / Standgeld

Zur Abwicklung der Lieferbeziehungen zwischen Produzenten und Lieferanten einerseits und Handelsunternehmen andererseits werden Speditionen und Logistikdienstleister regelmäßig mit der Belieferung größerer Zentrallager beauftragt. Im Auftrag der Produzenten und Her-steller steuern an jedem Wochentag mehrere hundert Fahrzeuge der Logistik die Lagerrampen der Handelshäuser an, um eine Vielzahl von Waren anzuliefern. Dabei sind die Anlieferprozesse langwierig, da viele Handelsrampen ineffizient organisiert und in der Regel nur zeitlich begrenzt geöffnet sind. Unangemessen lange Standzeiten der anliefernden Fahrzeuge blockieren Folgeaufträge und somit die knappen Laderaumressourcen der Logistik. Sofern die Handelshäuser ihre eigenen Prozesse optimieren, gehen diese Maßnahmen meist zu Lasten der Speditionen oder der von ihnen beauftragten Transportunternehmen. Denn die Buchungen von Zeitfenstern oder so genannter ,Express-Rampen‘ sind für die Logistikunternehmen gebührenpflichtig. Das im Handelsgesetzbuch (HGB) verankerte Instrumentarium reicht aber nicht immer aus, um die mit diesem Vorgehen für die Speditionsunternehmen verbundenen wirtschaftlichen Nachteile in jedem Fall auszugleichen. Nachfolgend werden die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen aus Sicht eines (Fixkosten-)Spediteurs bei der Buchung von Zeitfenstern und ,Express-Rampen‘ und die Rechte der Spedition bei der Berechnung von Standgeld erläutert....

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12.04.2018 - Stellungnahme des DSLV zum Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Änderung der Richtlinie 92/106/EWG über die Festlegung gemeinsamer Regeln für bestimmte Beförderungen im kombinierten Güterverkehr zwischen Mitgliedstaaten

Die Leistungsfähigkeit kombinierter Verkehrsformen ist für die wirtschaftliche Effizienz des Güterverkehrs ebenso von Bedeutung, wie für die Umwelteffizienz der Logistik insgesamt. Das Potenzial des Kombinierten Verkehrs (KV) wird neben der technischen und organisatorischen Qualität ihrer Anbieter auch durch seinen Ordnungsrahmen bestimmt. Mit ihrem Vorschlag zur Revision der Richtlinie 92/106/EWG über die Festlegung gemeinsamer Regeln für bestimmte Beförderungen im kombinierten Güterverkehr zwischen Mitgliedstaaten im Rahmen des 2. Mobilitätspakets beabsichtigt die Europäische Kommission, den anreizgebenden Ordnungsrahmen für den KV zu modernisieren und flexibler zu gestalten.
Der DSLV positioniert sich mit seiner Stellungnahme zur Änderung der Richtlinie....

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08.02.2018 - 'Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik' warnt: Jährlich 1,3 Milliarden Euro Güterschäden durch Ladungsdiebstahl

Berlin, 8. Februar 2018 Das Ausmaß von Ladungsdiebstählen konnte in Deutschland bisher kaum beziffert werden: Die Polizei führt keine amtliche Statistik, zudem sind viele der hier ausgeraubten Lkw im europäischen Ausland registriert und dort versichert. Wie groß der Schaden tatsächlich ist, zeigen jetzt erstmals gemeinsame Berechnungen mehrerer Wirtschaftsverbände unter Beteiligung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV). ...

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09.01.2018 - DSLV erneuert Erwartungen an eine neue Bundesregierung: Interessenausgleich zwischen Verkehrs-, Umwelt- und Sozialpolitik muss jetzt gelingen

Berlin, 5. Januar 2017 Der universelle Versorgungs- und Mobilitätsanspruch von Wirtschaft und Gesellschaft muss mit einem wachsenden Bedürfnis nach Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz in Einklang gebracht werden. Doch allein wettbewerbsfähige, finanzstarke und innovative Unternehmen können zur Erreichung dieses Zielbündels beitragen. Speditionen und Logistikdienstleister benötigen zur Bewältigung ihres anspruchsvollen Versorgungsauftrags für Industrie, Handel und Bevölkerung deshalb dringend Planungssicherheit. Die zukünftige Agenda der Logistik wird nicht allein von verkehrspolitischen Themen bestimmt werden, sondern wird verstärkt von gesellschaftlichen Veränderungen geprägt....

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31.08.2017 - Gemeinsame Position der Verkehrsverbände zu Fragen des Einsatzes von Diesel-Nutzfahrzeugen und -Bussen und zur postfossilen Mobilität

Gemeinsam mit fünf weiteren Verkehrsverbänden bezieht der DSLV Position zu den Fragen des Einsatzes von Diesel-Lkw und -Bussen und zur postfossilen Mobilität. In der aktuellen „Diesel-Debatte“ sehen die Verbände es als erforderlich an, den Wirtschafts- und Lieferverkehr vom Negativ-Image des Diesel-Pkw zu distanzieren und gleichzeitig auf die dringend erforderliche, jedoch derzeit zu schwache Innovationsdynamik der Fahrzeugindustrie hinzuweisen....

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30.06.2017 - Stellungnahme des DSLV zum EU-Mobilitätspaket

Mit ihrem am 31. Mai 2017 vorgelegten Maßnahmenpaket zur Modernisierung von Mobilität und Verkehr in Europa („Mobility-Package“) schlägt die Europäische Kommission eine Neustrukturierung des wettbewerbs-, sozial- und umweltpolitischen Ordnungsrahmens für den Straßengüterverkehr in den EU-Mitgliedstaaten vor. Mit verschiedenen Rechtsakten sollen die Verkehrssicherheit verbessert, eine gerechtere Mauterhebung gefördert, Luftverschmutzung, Verkehrsüberlastung und illegale Beschäftigung bekämpft, sozialverträgliche Bedingungen für Arbeitnehmer geschaffen und der Verwaltungsmehraufwand für Unternehmen verringert werden......

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19.04.2017 - DSLV-Positionspapier: Zehn Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs

Der DSLV unterstützt die wirtschaftlich nachhaltige Lenkung des steten Güterverkehrsmengenwachstums auf die Schiene. Um deren Anteil am Modal Split spürbar zu erhöhen, muss die Leistungsfähigkeit des Schienengüterverkehrs gesteigert werden. In einem Positionspapier fordert der Speditionsverband die Umsetzung von 'Zehn Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs'....

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02.03.2017 - DSLV-Positionspapier: Unpräzises EU-Entsenderecht behindert freien Warenverkehr

Nach Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) in Deutschland haben auch Frankreich, Italien, Österreich, Belgien, die Niederlande und Norwegen rechtliche Grundlagen geschaffen, die den Einsatz ausländischen Fahrpersonals im grenzüberschreitenden und im innerstaatlichen Güterverkehr erschweren. Neue Verwaltungshürden und Meldepflichten schotten nationale Verkehrsmärkte im europäischen Binnenmarkt für gebietsfremde Transportunternehmen zusätzlich ab. Als Folge dieses Flickenteppichs werden Logistikprozesse langsamer und teurer. Es entstehen Handelshemmnisse, die dem europäischen Ziel des freien Warenverkehrs entgegenlaufen....

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02.03.2017 - DSLV-Positionspapier: Fahrverbote in urbanen Ballungsräumen

Gestützt durch Beschluss der Landesregierung Baden-Württemberg vom 21. Februar 2017 wird Stuttgart bei erhöhten Luftschadstoffkonzentrationen ab dem Jahr 2018 zeitlich und räumlich befristet Fahrverbote für Kraftfahrzeuge mit Dieselmotoren, die nicht der Euro VI-Norm entsprechen, erlassen können. Die Landeshauptstadt versucht so, die europäisch vorgegeben Grenzwerte zur Luftreinhaltung einzuhalten....

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21.09.2016 - DSLV veröffentlicht Positionspapier zur Überführung des Feldversuchs mit Lang-Lkw in den Regelbetrieb

Der DSLV betrachtet den Lang-Lkw in sämtlichen Typ-Varianten als ein zukunftsweisendes Fahrzeugkonzept mit ökonomischen und ökologischen Vorteilen. In einem Positionspapier fordert der Spitzenverband deshalb die generelle Zulassung aller bisher am Feldversuch teilnehmenden Typen des Lang-Lkw auf einem flächendeckenden Streckennetz auf Basis einer unbefristeten Ausnahmeverordnung zum 1. Januar 2017....

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29.01.2016 - DSLV veröffentlicht Positionspapier zu sozialen Missständen, illegalem Verhalten und Wettbe-werbsverzerrungen im Straßengüterverkehr

In einem Positionspapier erläutert der DSLV die Prozesse der Arbeitsteilung im internationalen Straßengüterverkehr und wendet sich gleichzeitig entschieden gegen Wettbewerbsverzerrungen, die auf illegalem Verhalten von Marktteilnehmern beruhen....

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19.08.2015 - DSLV-Positionspapier: DSLV unterstützt Konzept für bundeseigene Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

Der DSLV unterstützt das Konzept einer bundeseigenen Verkehrsinfrastrukturgesellschaft, deren Aufgabe sich auf die Verwaltung sämtlicher deutscher Bundesautobahnen und -fernstraßen als Sondervermögen mit eigenem Haushalt erstreckt und spricht sich für die Einbeziehung privaten Kapitals für die Instandhaltung der maroden Infrastruktur aus....

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29.05.2015 - DSLV-Positionspapier: Reform des Erbschaftsteuergesetzes mittelstandsfreundlich gestalten

Der DSLV fordert in seinem Positionspapier zur Erbschaftsteuerreform eine unternehmensbezogene Bedürfnisprüfung und die Beibehaltung einer Beschäftigtengrenze bei der Verschonung für kleine Unternehmen. Die Eckwerte des Bundesfinanzministeriums kritisiert der DSLV als weit über die angekündigte „minimalinvasive“ Änderung hinausgehend....

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17.02.2015 - DSLV-Positionspapier: Dringende Korrektur des Mindestlohngesetzes erforderlich

Die mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Verbindung stehenden überzogenen Haftungs- und Administrationsverpflichtungen führen zu untragbaren Belastungen für Speditionen als Auftraggeber von Transportdienstleistungen. Die Umsetzung des MiLoG ist in Teilen nicht praxistauglich und kontraproduktiv. Um weitreichende Schäden für die Wirtschaft zu vermeiden, muss eine schnelle Nachbesserung des MiLoG erfolgen. Der DSLV sieht dringenden Handlungsbedarf zur Korrektur des MiLoG und hat seine Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst....

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29.10.2014 - DSLV/ASL: Gesetzesvorschlag „Regel-Ausnahme-Klausel“ zur Tarifeinheit

Das seit mehr als 50 Jahren geltende Prinzip der Tarifeinheit in einem Betrieb hat das Bundesarbeitsgericht im Jahr 2010 aufgehoben. Diese Entscheidung öffnete den Weg zur Tarifpluralität, die vorliegt, wenn für verschiedene Arbeitnehmer eines Arbeitgebers unterschiedliche Tarifverträge gelten. Im Koalitionsvertrag ist die Wiedereinführung der Tarifeinheit durch Gesetz vorgesehen....

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20.05.2014 - Verkehrspolitische Positionen des DSLV

Die Verkehrspolitik der neuen Bundesregierung gewinnt langsam an Kontur. Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, hat einen Fahrplan zur Neugestaltung der Lkw-Maut begannt gegeben. Grund genug für den DSLV, seine verkehrspolitischen Positionen ('Auf den Punkt gebracht - Mobilitätspolitik für eine nachhaltige Wirtschaft') inhaltlich zu ergänzen....

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16.05.2014 - Positionspapier des ASL zum neuen gesetzlichen Mindestlohn

Der neue gesetzliche Mindestlohn ist im geplanten Tarifautonomiestärkungsgesetz geregelt und befindet sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren. Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland e. V. (ASL) hat hierzu ein Positionspapier entworfen und bewertet die Auswirkungen des Gesetzentwurfes auf unsere Branche. So ist insbesondere die Generalunternehmerhaftung der Auftraggeber zu kritisieren. Danach soll der Auftraggeber dafür haften, dass seine Auftragnehmer den Mindestlohn zahlen....

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28.01.2014 - ASL bewertet Koalitionsvertrag: Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht 2014

Im Jahr 2014 wird es einige kleinere Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht geben, die unter anderem das Kurzarbeitergeld, die Arbeitnehmerfreizügigkeit oder aber auch die Rentenversicherung betreffen. Größere Konsequenzen könnten sich aus dem Koalitionsvertrag für die folgenden Jahre aus arbeitsrechtlicher Sicht für die Unternehmen ergeben. Geplant ist unter dem Kapitel „Modernes Arbeitsrecht“ etwa die Einführung eines branchenübergreifenden gesetzlichen Mindestlohns, die Erschwerung von Scheinwerkverträgen und die Einführung einer Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten für Leiharbeitnehmer.
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02.12.2013 - Koalitionsvertrag 2013 bleibt unter den Erwartungen

Der zwischen CDU/CSU und SPD vereinbarte Koalitionsvertrag erfüllt in den Kapiteln „Verkehr“ und „Modernes Arbeitsrecht“ die Forderungen des DSLV nur teilweise. Unzureichend sind Vorstellungen der zukünftigen Regierungsparteien zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur, zum Mindestlohn und zur gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit....

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21.11.2013 - ASL veröffentlicht Positionspapier zur gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit

Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik (ASL) hat ein aktuelles Positionspapier zur Diskussion über die Tarifpluralität unter dem Titel 'Gesetzliche Regelung der Tarifeinheit zur Sicherung des Betriebsfriedens und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland' veröffentlicht....

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09.10.2013 - Werkverträge: ASL-Positionspapier „Werkverträge sind kein neues Lohndumping-Instrument

Seit einiger Zeit werden Werkvertragsgestaltungen zwischen Unternehmen zur Optimierung von Arbeitsprozessen diskutiert und von einzelnen Interessenvertretungen als neues Instrument des Lohndumping kritisiert...

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21.06.2013 - DSLV-Positionen zur Bundestagswahl 2013

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat seine verkehrspolitischen Positionen zur Bundestagswahl 2013 auf der Mitgliederversammlung am 21. Juni in Hamburg vorgestellt. In einem Zehn-Punktepapier unter dem Titel „Auf den Punkt gebracht – Mobilitätspolitik für eine nachhaltige Wirtschaft und für Wohlstand“ fasst der Verband seine Forderungen an die kommende Regierung zusammen....

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19.04.2010 - DSLV-Position zur Feinstaub-Diskussion

Die Diskussion zur Vermeidung von erhöhten Feinstaubkonzentrationen dauert an. In zahlreichen Kommunen werden die seit 1. Januar 2005 geltenden strengen Grenzwerte überschritten....

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