05.04.2019 EP-Kompromiss zum Mobility Package: DSLV zufrieden mit Verhandlungsfortschritten
 

Berlin, 5. April 2019

Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik zeigt sich grundsätzlich zufrieden darüber, dass das Europäische Parlament nach monatelangen inhaltlichen Auseinandersetzungen doch noch eine abschließende Position zum Mobilitätspaket einnehmen konnte. 
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04.04.2019 DSLV-Index Sammelgutspedition: Kosten in der Stückgutlogistik um 3,1 Prozent gestiegen
 

Berlin, 4. April 2019

Die Abwicklungskosten im deutschen Stückgutmarkt sind im Vergleich der zweiten Halbjahre 2017 und 2018 um 3,1 Prozent gestiegen. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des „Kostenindex Sammelgutspedition“ des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik. Ursächlich hierfür war die Entwicklung der Personal-, Treibstoff- und Mautkosten im Beobachtungszeitraum....
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01.04.2019 DSLV zum NPM-Zwischenbericht 'Klimaschutz im Verkehr': Nachhaltige CO2-Senkung im Verkehrssektor ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
 

Berlin, 1. April 2019

Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik zeigt sich zufrieden mit den Inhalten des Arbeitsgruppen-Zwischenberichts ‚Klimaschutz im Verkehr‘ der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM). Die Wege zur Erreichung der politischen Klimaziele im Verkehr werden hier - gemessen an vielen interessengelenkten Studien zuvor - vergleichsweise objektiv dargestellt. Chancen, Herausforderungen, Risiken und Kosten werden zutreffend analysiert.
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25.02.2019 Klimaschutz im Güterverkehr: Logistikbranche fordert vor allem umsetzbaren Rechtsrahmen
 

Berlin, 25. Februar 2019 

Grundsätzlich begrüßt die deutsche Speditions-, Transport- und Logistikbranche gesetzliche Rahmenbedingungen, die Innovationen in der Logistik zur Verminderung von CO2-Emissionen beschleunigen. Übereinstimmend fordern der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) von Politik, Energiewirtschaft und Herstellerindustrie Impulse für die zügige Entwicklung von alternativen Antrieben und Kraftstoffen mit deutlich geringeren Emissionen.
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19.02.2019 Neuer Name – etablierte Marke: DSLV benennt sich um in ‚Bundesverband Spedition und Logistik‘
 

Berlin, 19. Februar 2019 

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband e. V. (DSLV) firmiert ab sofort unter der Bezeichnung ‚DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V.‘. „Mit der neuen Namensgebung soll die föderale Verbandsstruktur, in welcher der DSLV als Dach- und Spitzenverband arbeitet, unterstrichen werden“, kommentiert Präsident Axel Plaß die Entscheidung. Jetzt mit neuem Logo bleibt die bei Politik, Presse, Öffentlichkeit und Mitgliedsunternehmen bekannte Marke ‚DSLV‘ aber erhalten. 
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31.01.2019 Transport- und Logistikwirtschaft plädiert für Aufstockung der Fördermittel: Erfolgreiches Förderprogramm des BMVI für Abbiegeassistenzsysteme fortsetzen
 

Berlin, 31. Januar 2019

Es dauerte nur vier Tage, dann war der Fördertopf der Aktion Abbiegeassistent des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits vollständig ausgeschöpft. Ganz offensichtlich ist es das richtige Förderprogramm zur rechten Zeit. Die Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BIEK, BWVL und DSLV – alle offizielle Unterstützer der Aktion Abbiegeassistent – plädieren daher dringend für eine Aufstockung der Fördermittel. Mit dem Förderprogramm will das BMVI die Aus- und Nachrüstung von Lkw und Bussen mit Abbiegeassistenten schneller voranbringen, was die Verbände ausdrücklich begrüßen. Jetzt gilt es, das Förderportal so schnell wie möglich wieder freizuschalten....
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22.01.2019 DSLV, BÖB und VDV warnen vor faulen Kompromissen bei Revision der europäischen KV-Richtlinie: Kombinierter Verkehr wird durch Flickenteppich nationaler Regelungen gefährdet
 

Berlin, 22. Januar 2019 

Der internationale Kombinierte Verkehr in Europa wird durch einzelstaatliche Bestimmungen deutlich behindert, warnen der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV), der Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Grund für die Befürchtungen der Verbände ist die starke Position des EU-Rates in den laufenden Trilog-Verhandlungen mit EU-Kommission und Europäischem Parlament über die Revision der Richtlinie 92/106/EG über den Kombinierten Verkehr. Denn die Mitgliedstaaten haben sich weitgehend von einem harmonisierten europäischen Ansatz zu Gunsten einzelstaatlicher Regelungen verabschiedet.
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18.01.2019 Wechsel im DSLV-Justiziariat: Björn Karaus ist neuer Leiter Speditions- und Transportrecht / Versicherung
 

Berlin, 18. Januar 2019Björn Karaus hat zum 1. Januar 2019 die Leitung des DSLV-Referats Speditions- und Transportrecht / Versicherungen im Justiziariat des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) übernommen....
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17.01.2019 Rampensituation bei Industrie und Handel entspricht oft nicht den gesetzlichen Regelungen: Logistikverbände informieren über Rechte und Pflichten bei der Warenanlieferung
 

Berlin, 17. Januar 2019 

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) informieren in einem gemeinsamen Flyer über die rechtliche Situation bei der Anlieferung von Waren an den Handelsrampen. Frachtführer, Spediteure und im Werkverkehr anliefernde Unternehmen sowie Warenempfänger erhalten damit einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Beteiligten, wie sie sich aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und den Allgemeinen Deutschen Spediteursbedingungen (ADSp) 2017 ergeben. Denn wenn vertragliche Absprachen fehlen, greifen diese Regelungen unmittelbar.
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16.01.2019 DSLV zum EU-Austritts-Votum des britischen Parlaments: Trotz Unsicherheiten wird die Logistik den Brexit meistern
 

Berlin, 16. Januar 2019Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) zeigt sich nach dem negativen Votum des britischen Parlaments zu dem mit der EU verhandelten Austrittsabkommen enttäuscht. Damit hat das Vereinigte Königreich die Chance vertan, sowohl den heimischen Unternehmen als auch ihren Wirtschaftspartnern in der EU einen verlässlichen Rechtsrahmen für den Übergang zu einem umfassenden Handelsabkommen zu geben. Dadurch wird vielmehr ein ,No Deal-Szenario' immer wahrscheinlicher....
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