Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am 16. April 2021 mitteilt, treten mit Wirkung ab kommenden Sonntag, 18. April 2021, 00.00 Uhr, folgende Neuerungen bei der Risikogebietseinstufung in Kraft: 

 

Es werden keine neuen Gebiete in Europa zu Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebieten erklärt. Lediglich Argentinien wird neu zum Hochinzidenzgebiet.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, einschließlich der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (mit Ausnahme von Bermuda, Britische Jungferninseln und Falkland Inseln), wird aus der Kategorie 'einfaches Risikogebiet' entlassen, so dass künftig alle Restriktionen aus der Corona-Einreiseverordnung entfallen. Dasselbe gilt für die Region Pirkanmaa in Finnland, die Regionen Mid-West und South-East in Irland und für Barbados. 

Neu zu „einfachen“ Risikogebiete erklärt werden: 

  1. in Portugal: die autonome Region Azoren und die Region Algarve 
  2. in Spanien: die autonome Gemeinschaft Castilla-La Mancha 
  3. die Vereinigten Arabischen Emirate (bisher Hochinzidenzgebiet) 
Die Kontrollen an der Grenze zu Tschechien sind am 14. April 2021 ausgelaufen und werden nunmehr durch eine intensivierte Schleierfahndung ersetzt. 
 
Aufgrund der jeweiligen hohen 7-Tage-Inzidenz ist nach Einschätzung des BMVI nicht auszuschließen, dass Litauen, Luxemburg und Österreich in einer der kommenden Wochen zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden können.