Berlin, 23. Mai 2019

Das Komitee Deutsche Seehafenspediteure (KDS) im Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) begrüßt, dass die Bekämpfung der akuten Wettbewerbsnachteile bei der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) nunmehr auch von höchster politischer Ebene unterstützt wird. 

Das heutige Verfahren der Einfuhrumsatzsteuererhebung kann zu steueroptimierten Güterströmen führen und verhindert, dass diese verkehrseffizient gestaltet werden. Daher wäre es herausragend, wenn Deutschland einmal zeigen könnte, wie schnell Steuerverfahren digitalisiert werden können, bekannte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede auf der 11. Nationalen Maritimen Konferenz in Friedrichshafen. Die Optimierung des Einfuhrumsatzsteuer-Erhebungsverfahrens wäre eine wirkungsvolle Maßnahme zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen See- und Flughäfen und damit der deutschen Wirtschaft insgesamt.

„Wir danken der Bundeskanzlerin für ihre Unterstützung und ihre klaren Aussagen, mit denen sie auf die großen Wettbewerbsnachteile für den Wirtschafts- und Logistikstandort Deutschland hingewiesen hat und hoffen, dass es trotz der föderalen Struktur Deutschlands gelingen wird, die Möglichkeiten, welche die EU-Gesetzgebung bietet, zeitnah zu realisieren“, erklärte KDS-Sprecher Willem van der Schalk im Anschluss an die Konferenz.

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Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Markus Wolters

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