Vor allem die Entwicklung der Personalkosten war im zweiten Halbjahr 2017 verantwortlich für den deutlichen Anstieg der sendungsbezogenen Prozesskosten. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2016 verbuchte der Stückgutmarkt eine Kostensteigerung um 7,6 Prozent. Dies ist das Ergebnis des im Auftrag des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) bei den führenden deutschen Stückgutnetzen ermittelten aktuellen "Kostenindex Sammelgutspedition". Als Benchmark für den Stückgutmarkt wird der Kostenindex im Auftrag des DSLV in Halbjahresabständen durch das Steinbeis Beratungszentrum Forwarding and Logistics Center (FORLOGIC) erstellt. An der Erhebung beteiligen sich annähernd 100 Depots der Stückgutnetze der Speditionen und Speditionskooperationen 24plus, CargoLine, Emons, Honold, IDS, ILN, ONLINE Systemlogistik, Schenker Deutschland, VTL und Zufall.

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pdf Abschlussbericht DSLV Kostenindex 2. Halbjahr 2017 447,3 KB