Gedankenaustausch im BMVI -
DSLV-Spitze im Dialog mit Staatssekretär Barthle

Bonn, 16. Juli 2015. DSLV-Präsident Mathias Krage und -Hauptgeschäftsführer Frank Huster haben den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (BMVI), Norbert Barthle (CDU), am 15. Juli zu einem Gedankenaustausch getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen unter anderem die Infrastrukturfinanzierung und Fördermaßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Straßengüterverkehr.

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EuGH-Urteil zur Weservertiefung - Entscheidung wichtige Etappe für Weser- und Elbvertiefung

Bonn, 1. Juli 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) reagiert mit verhaltenem Optimismus auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Fahrrinnenanpassung der Weser. Die Luxemburger Richter haben entschieden, dass die europäische Wasserrahmenrichtlinie Eingriffe in Gewässer grundsätzlich verbietet, wenn sie eine Verschlechterung des Gewässerzustands verursachen können, jedoch unter strengen Auflagen eine Ausnahme zugelassen. Der Urteilsspruch ist zugleich richtungsweisend für die ebenfalls strittige Fahrrinnenanpassung der Elbe.

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DSLV-Unternehmertag am 17. und 18. September 2015 in Düsseldorf

Gemeinsam.Europa.Vernetzen.

Unter diesem Motto veranstaltet der DSLV am 17. und 18. September 2015 seinen Unternehmertag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Mit einem attraktiven Fach- und Begleitprogramm bietet der Verband auch in diesem Jahr einen breit gefächerten Rahmen für wichtige Informationen, angeregte Diskussionen und gute Unterhaltung.
Nähere Informationen sind hier zu finden….

Zahlen-Daten-Fakten aus Spedition und Logistik 2014/2015

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband hat die Branchenanalyse „Zahlen – Daten – Fakten aus Spedition und Logistik 2014/2015“ veröffentlicht. Die Erhebung basiert auf einer Umfrage unter den in den 16 Landesverbänden des DSLV organisierten 3.000 Mitgliedsbetrieben. Diese bundesweit einmalige Branchenerhebung führt er seit 1962 alle fünf Jahre durch. Die Ergebnisse der Umfrage ergänzen die amtliche Verkehrsstatistik um Informationen über das Leistungsangebot, betriebliche Strukturen, Mitarbeiter und berufliche Bildung, Fuhrpark-, Umschlags- und Lagerkapazitäten sowie den Stand der Informations- und Kommunikationstechnologien und der etablierten Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme in der deutschen Speditions- und Logistikbranche. Die komplette Branchenanalyse stehen in den Publikationen zum Download bereit.

FIATA E-Flash 2015 zum Download

[03.08.2015] Die Internationale Föderation der Spediteurorganisationen (FIATA) gibt in regelmäßigen Abständen einen E-Flash zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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Iranembargo - Sanktionen gelten vorerst weiter

[31.07.2015] Der DSLV weist darauf hin, dass das Iranembargo trotz des Mitte Juli 2015 geschlossenen Atomabkommens zunächst weiter gilt. Sofern die vereinbarten Inhalte des Abkommens planmäßig umgesetzt werden, wird es voraussichtlich im ersten Quartal 2016 einen umfassenden Abbau der EU-Wirtschaftssanktionen geben.

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Befristete Ausnahmen bei den Lenk- und Ruhezeiten im Großbritannien-Verkehr auf der Relati-on Dover-Calais sowie Aufhebung des Wochenendfahrverbots am 1. und 2. August 2015 in Frankreich

[31.07.2015] Die EU-Kommission informiert über zeitlich befristete Erleichterungen bei den Lenk- und Ruhezeiten für die im Großbritannien-Verkehr eingesetzten Transportunternehmer im Zusammenhang mit den Behinderungen bei der Kanalquerung zwischen Dover und Calais in Folge der Streikaktionen von Hafenarbeitern und Flüchtlingsanstürmen auf den Eurotunnel im nordfranzösischen Hafen Calais. Parallel dazu wurde das Lkw-Fahrverbot am 1. und 2. August 2015 in einigen französischen Departements aufgehoben.

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Clecat-Newsletter 2015 zum Download

[29.07.2015] Das Europäische Verbindungskomitee des Speditionsgewerbes zur EU-Kommission (Clecat), dem die Speditionsverbände Europas angehören, gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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Ungarn: Online-Plattform zur Feststellung der Notwendigkeit einer EKAER-Nummer

[27.07.2015] Zu dem am 1. Januar 2015 eingeführten elektronischen Kontrollsystem EKAER zur Anmeldung von Straßentransporten in Ungarn wurde nunmehr eine Online-Plattform mit Rechner installiert, mit dessen Hilfe man ermitteln kann, ob für einen bestimmten Transport eine EKAER-Nummer benötigt wird oder nicht und ob eine Sicherheit zu hinterlegen ist oder nicht.

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Kroatien: Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland

[27.07.2015] Am 30. Juni 2015 endete die erste zweijährige Übergangsfrist für kroatische Arbeitnehmer, währenddessen der Arbeitsmarkt für Staatsangehörige aus Kroatien in zahlreichen EU-Staaten geschlossen war. Die EU-Mitgliedstaaten mussten der EU-Kommission bis zum 1. Juli 2015 mitteilen, ob sie ihre nationalen Arbeitsmärkte für kroatische Staatsangehörige für weitere drei Jahre geschlossen halten oder ob sie einer vollen Öffnung ihrer Arbeitsmärkte zustimmen.

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Alle Newsmeldungen

Einigung im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn - Speditionen und Logistikunternehmen erleichtert

Bonn, 1. Juli 2015. Mit Erleichterung hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) auf die erfolgreiche Schlichtung im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn reagiert. DSLV-Präsident Mathias Krage begrüßte den Durchbruch in den Verhandlungen und rief die Tarifpartner auf, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

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Der neue Unionszollkodex – DSLV informiert über Veranstaltungsreihe der Spitzenverbände mit dem Bundesfinanzministerium

Die Anwendung des UZK zum 1. Mai 2016 wird erhebliche Auswirkungen auf die betriebliche Praxis haben: Unternehmensinterne Prozesse müssen angepasst, bestehende Bewilligungen und Bürgschaften umgestellt werden. Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die bevorstehenden Änderungen des Zollrechts einstellen. Daher laden die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, unter anderem der DSLV, zu einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe im September 2015 ein, die mit hochkarätigen Referenten aus dem Bundesministerium der Finanzen besetzt ist.

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Änderung der mautpflichtigen Bundesstraßen ab 14. Juli 2015

Das zuletzt am 1. Juli 2015 um 1.100 Kilometer erweiterte Netz mautpflichtiger Bundesstraßen wird zum 14. Juli 2015 geändert. Neben einigen redaktionellen Anpassungen werden die Längenangaben der mautpflichtigen Strecken angepasst.

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Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz - Bußgelder sorgen nicht für mehr Datensicherheit

Bonn, 12. Juni 2015. Durch die heute vom Bundestag verabschiedete Fassung des IT-Sicherheitsgesetzes könnten Speditionen nicht nur erheblich administrativ belastet, sondern zusätzlich noch mit Bußgeldern bedroht werden, obwohl sie von der eigentlichen Zielsetzung des Gesetzes gar nicht erfasst sind, kritisiert der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV). Solange der Anwendungsbereich des Gesetzes nicht präzisiert werde, bestünde bei Logistikunternehmen erhebliche Unsicherheit, in welchem Umfang sie zukünftig handeln müssten.

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DSLV-Positionspapier: Reform des Erbschaftsteuergesetzes mittelstandsfreundlich gestalten

Der DSLV fordert in seinem Positionspapier zur Erbschaftsteuerreform eine unternehmensbezogene Bedürfnisprüfung und die Beibehaltung einer Beschäftigtengrenze bei der Verschonung für kleine Unternehmen. Die Eckwerte des Bundesfinanzministeriums kritisiert der DSLV als weit über die angekündigte „minimalinvasive“ Änderung hinausgehend.

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Regelungslücke im Tarifeinheitsgesetz verschärft Konkurrenz zwischen Branchengewerkschaften

Bonn, 22. Mai 2015. Auf die heutige Verabschiedung des Gesetzes zur Tarifeinheit durch den Bundestag hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) grundsätzlich positiv reagiert. Dennoch sprach der Speditionsverband von einer vertanen Chance.

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Mindestlohngesetz - DSLV begrüßt Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission

Bonn, 20. Mai 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wegen der Anwendung des deutschen Mindestlohngesetzes (MiLoG) im Transit und für bestimmte grenzüberschreitende Verkehre begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem absehbaren Schritt Brüssels angesichts der offensichtlichen Unvereinbarkeit des MiLoG mit EU-Recht.

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DSLV-AK wählt Axel Plaß zum Vorsitzenden - "Potential des Schienengüterverkehrs ist längst nicht ausgeschöpft"

Berlin, 20. Mai 2015. Axel Plaß (49) ist zum Vorsitzenden des neuen DSLV-Arbeitskreises Schienengüterverkehr / Kombinierter Verkehr („AK Schiene“) gewählt worden. „Unser Ziel ist die Analyse und Beseitigung von Hemmnissen bei der Verlagerung von Gütern auf die Schiene“, definiert der Geschäftsführende Gesellschafter der Konrad Zippel Spediteur GmbH & Co. KG aus Hamburg die Aufgabe des Gremiums.

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Stückgutlogistik drohen Mehrkosten

München, 7. Mai 2015. Dem deutschen Stückgutmarkt drohen Mehrkosten. Hintergrund sind die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes und die kommende Neustrukturierung der Lkw-Maut. Über diese Herausforderungen diskutierten heute auf der Messe „transport logistic 2015“ in München namhafte Experten der Branche in einer Podiumsdiskussion, die der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) organisiert hatte.

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MiLoG im Koalitionsausschuss - DSLV kritisiert Verschleppung zwingend notwendiger Korrekturen beim Mindestlohngesetz

Bonn, 27. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat sich nach den ergebnislosen Beratungen des Koalitionsausschusses über Korrekturen am Mindestlohngesetz (MiLoG) enttäuscht gezeigt. DSLV-Präsident Mathias Krage sprach von mangelndem wirtschaftspolitischem Mut der Bundesregierung.

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Bericht der Fratzscher-Kommission - DSLV begrüßt Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft

Bonn, 21. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat den Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft im heute Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel übergebenen Bericht der Fratzscher-Kommission grundsätzlich begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem wertvollen Impuls für die Debatte über die Finanzierung der deutschen Infrastruktur.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Hattersheim / Frankfurt a. M. / Bonn / Berlin, 16. März 2015. Deutsche Speditionen und Transportlogistiker dürfen durch ein auf nationale Transporte begrenztes Kontrollsystem zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) nicht diskriminiert werden. Es ist staatliche Aufgabe, für die Kontrolle und Durchsetzung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten aller Beteiligten zu sorgen. Darin sind sich der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) einig.

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DSLV engagiert sich im Kampf gegen Frachtraub

Bonn, 27. März 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) engagiert sich im Kampf gegen den zunehmenden Diebstahl von Sendungen, Ladungen und kompletten Ladungsträgern. Gemeinsam mit anderen betroffenen Verbänden des Gütertransports und der Versicherung gründete er die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“. Ein gemeinsam verabschiedeter Forderungskatalog trug bereits zur Aufnahme des Titels „Diebstählen im Transportbereich im öffentlichen Verkehrsraum entgegenwirken“ im weiterentwickelten Aktionsplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bei.

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Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen eindrucksvoll Vorteile des Lang-Lkw

Bonn, 16. März 2015. Der bundesweite Feldversuch zum Lang-Lkw geht in die dritte und finale Phase, in der Detailfragen behandelt werden sollen. Schon der Zwischenbericht der zuständigen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wies die Pro-Argumente für die neuen Fahrzeugkombinationen in aller Klarheit aus. Die Gegner des Lang-Lkw werden durch die eindeutigen ökonomischen und ökologischen Vorteile dieses Fahrzeugkonzepts als Treiber einer ideologisch getriebenen Scheindebatte entlarvt. Die Ergebnisse wurden jetzt bei einer Fachveranstaltung der BASt erneut bestätigt.

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DSLV-Positionspapier: Dringende Korrektur des Mindestlohngesetzes erforderlich

Die mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Verbindung stehenden überzogenen Haftungs- und Administrationsverpflichtungen führen zu untragbaren Belastungen für Speditionen als Auftraggeber von Transportdienstleistungen. Die Umsetzung des MiLoG ist in Teilen nicht praxistauglich und kontraproduktiv. Um weitreichende Schäden für die Wirtschaft zu vermeiden, muss eine schnelle Nachbesserung des MiLoG erfolgen. Der DSLV sieht dringenden Handlungsbedarf zur Korrektur des MiLoG und hat seine Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst.

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Nachwuchspreis Spedition und Logistik 2015

Der Startschuss ist gefallen: Auch 2015 wird der DSLV gemeinsam mit der DVZ den Nachwuchspreis Spedition und Logistik vergeben. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, die 2015 ihre Ausbildung mit der Note sehr gut abgeschlossen haben oder noch abschließen werden, nicht älter als 32 sind und deren Arbeitgeber Mitglied eines Landesverbandes des DSLV ist, können sich bis zum 31. Juli 2015 direkt beim DSLV bewerben.

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Arbeits- und Sozialrecht:
DSLV / ASL-Leitfaden zu den Auswirkungen des Mindestlohngesetzes für Spedition und Logistik
(Stand: Februar 2015)

Der DSLV und sein Arbeitgeberverband ASL veröffentlichen einen Leitfaden zum Mindestlohngesetz, der die rechtlichen und praktischen Auswirkungen der wichtigsten Regelungen des Gesetzes für Spedition und Logistik analysiert. Der Leitfaden gibt Anleitungen und Empfehlungen zur Umsetzung und problematisiert noch ungeklärte Fragen. Hinweise zur Vertragsgestaltung zwecks Eingrenzung etwaiger Risiken sowie Verordnungen und Gesetzestexte runden den Überblick ab.

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Auf einen Blick: Rechtsänderungen 2015

Mit Beginn des Jahres 2015 treten zahlreiche Neuerungen in Kraft. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) informiert nachfolgend über die wichtigsten Änderungen für Speditions- und Logistikunternehmen:

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Bahn muss Qualität steigern und Engpässe abbauen

Bonn, 10. Dezember 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) will sich noch stärker zum Schienengüterverkehr positionieren. Die konstituierende Sitzung des neuen DSLV-Arbeitskreises Schienengüterverkehr / Kombinierter Verkehr („AK Schiene“), in der die Arbeitskreismitglieder Potenzial und Zukunft des Schienengüterverkehrs aus Sicht der Spedition bewerteten, fand am 9. Dezember 2014 in Köln statt.

Die Tagesordnung des Arbeitskreises wurde sowohl von nationalen wie auch von europäischen Themen bestimmt. Dauerbrenner ist der diskriminierungsfreie Zugang auf das deutsche Schienennetz, der zwar de jure besteht, aber nach wie vor wirtschaftliche Hemmnisse aufweist. Solange Betrieb und Netz in den Händen nationaler Staatsbahnen sind, verhallen Forderungen des Marktes nach einem Ausbau der Schieneninfrastruktur ungehört und Innovationsleistungen von Logistikdienstleistern und privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) verpuffen zu oft.

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DSLV: Verkehrsverlagerung kann nicht erzwungen werden

Bonn, 5. Dezember 2014. „Angesichts des prognostizierten Wachstums des Güter- und Individualverkehrs ist das von der Bundesregierung vorgesehene CO2-Minderungsziel mehr als ambitioniert“, so die Einschätzung des Deutschen Speditions-  und Logistikverbands (DSLV) zum „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020', das vom Bundeskabinett am 3. Dezember 2014 beschlossen wurde. Allein der Verkehr soll in den nächsten fünf Jahren mit bis zu zehn Millionen Tonnen CO2 zu der geplanten Reduktion von insgesamt 62 bis 78 Millionen Tonnen CO2 beitragen.

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DSLV zum Bundeshaushalt 2015: Höhere Infrastrukturinvestitionen und Überjährigkeit sind erste wichtige Schritte

Bonn, 1. Dezember 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) zeigt sich zu dem am 28. November 2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalt 2015 verhalten optimistisch. Höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und die Verankerung der überjährigen Mittelverwendung geben Anlass zur Hoffnung. „10,8 Milliarden Euro für Verkehrsinvestitionen im kommenden Jahr liegen weit unterhalb dessen, was wir dringend benötigen, sind zunächst aber ein guter Verhandlungserfolg für Bundesverkehrsminister Dobrindt', so DSLV-Präsident Mathias Krage in einem ersten Kommentar.

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Gesetzentwurf zur Tarifeinheit: Für Logistikbranche nicht hilfreich

Bonn, 29. Oktober 2014. Der am 28. Oktober 2014 von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgestellte Gesetzentwurf zur Tarifeinheit ist für viele Branchen nicht zielführend. Diese Auffassung vertritt der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in einer ersten Stellungnahme.

Der DSLV und sein Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland (ASL) begrüßen, dass die Gefahren der Tarifpluralität und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung durch die Politik erkannt wurden. Jedoch regelt der gesetzliche Vorschlag die Konkurrenzsituation großer Branchengewerkschaften in vielen Unternehmen nicht.

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Gelangensbestätigung: DSLV aktualisiert Handlungsempfehlungen

Der DSLV hat seine Handlungsempfehlungen zu den neuen Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen aktualisiert. Zudem hat er die häufigsten Fragen hierzu in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammengestellt.

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