Positionspapier des DSLV zu sozialen Missständen, illegalem Verhalten und Wettbewerbsverzerrungen im Straßengüterverkehr

Mit einem Positionspapier nimmt der DSLV Stellung zu Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr.

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Speditionen sehen Binnenmarkt in Gefahr - DSLV befürchtet Kostenschub durch Grenzkontrollen

Bonn/Berlin, 22. Januar 2016. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) weist eindringlich auf die Folgen von Grenzkontrollen in Europa hin, die den freien Warenverkehr erheblich behindern. Hiervon wäre Deutschland als Land mit hohem Außenwirtschaftsanteil im Herzen Europas sehr stark betroffen – mit unabsehbaren finanziellen Auswirkungen für die Wirtschaft.

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Gemeinsamer Parlamentarischer Abend des DSLV und BÖB am 25. Februar 2016 in Berlin

Die Diskussion über eine nachhaltig finanzierte und bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur konzentriert sich immer stärker auf eine Reform der Auftragsverwaltung bei den Bundesfernstraßen. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft des Bundes. Ihre Chancen sollen bei einem gemeinsamen Parlamentarischen Abend des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) und des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) am 25. Februar 2016 in Berlin um 17:30 Uhr in der Landesvertretung Hamburg beim Bund, Jägerstraße 1-3, 10117 Berlin geklärt werden.

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Clecat-Newsletter 2016 zum Download

[09.02.2016] Das Europäische Verbindungskomitee des Speditionsgewerbes zur EU-Kommission (Clecat), dem die Speditionsverbände Europas angehören, gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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FIATA E-Flash 2016 zum Download

[09.02.2016] Die Internationale Föderation der Spediteurorganisationen (FIATA) gibt in regelmäßigen Ab-ständen einen E-Flash zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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Nachwuchspreis Spedition und Logistik 2016

[03.02.2016] Der Startschuss ist gefallen: Auch 2016 wird der DSLV gemeinsam mit der DVZ den Nachwuchspreis Spedition und Logistik vergeben.

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Russland: Carnet TIR-Abfertigung seit Mitte Januar 2016 wieder an 45 Grenzzollstellen möglich

[03.02.2016] Mit Erlass Nr. 2568 vom 14. Dezember 2015 hat der Föderale Zolldienst der Russischen Föderation (FCS RF) nunmehr offiziell eine Liste von 45 russischen Grenzzollstellen an den Außengrenzen Russlands veröffentlicht, die ab Mitte Januar 2016 wieder offiziell zur Abfertigung von Carnet TIR zugelassen sind.

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Österreich: Aktuelle Informationen über Wartezeiten an den Grenzübergängen mit Deutschland

[03.02.2016] Die österreichische Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft ASFINAG bietet auf ihrer Homepage unter www.asfinag.at aktuelle Informationen über Wartezeiten bei der Einreise nach Deutschland und an den wichtigsten deutsch-österreichischen Grenzübergängen an.

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Frankreich: Wartungsarbeiten im Mont Blanc-Tunnel im Februar 2016

[03.02.2016] Nach Informationen der Betreibergesellschaft GEIE wird der Mont Blanc-Tunnel aufgrund von Wartungsarbeiten im Februar 2016 in den folgenden Nächten für den Verkehr vollständig gesperrt sein:

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DSLV zur Fortschreibung des Nationalen Hafenkonzepts - Entscheidung des Bundeskabinetts stärkt Hafenwirtschaft und Logistik

Berlin/Bonn, 21. Januar 2016. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) begrüßt die Fortschreibung des Nationalen Hafenkonzepts als weitere wichtige Maßnahme zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Wirtschaft und der Logistik in Deutschland. Die Fortschreibung hatte das Bundeskabinett am gestrigen Mittwoch in Berlin beschlossen.

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Iranembargo – Sanktionen überwiegend aufgehoben

Der Iran hat seine Verpflichtungen aus dem Atom-Abkommen vollständig erfüllt. Damit ist am 16. Januar 2016 der sogenannte „Implementation Day“ eingetreten, der die EU und die USA dazu verpflichtet, ihre auf das iranische Atomprogramm bezogenen Sanktionen gegen den Iran weitgehend aufzuheben. Insbesondere fallen sämtliche wirtschaftsbezogenen Sanktionen der EU in den Bereichen Erdöl-/Erdgasindustrie und in der petrochemischen Industrie sowie Beschränkungen des Zahlungsverkehrs und Verkehrsbeschränkungen weg. Das Embargo betrifft nur noch nuklearbezogene Güter, Trägertechnologie für Raketen und Militärgüter.

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Unionszollkodex – Durchführungsvorschriften im EU-Amtsblatt veröffentlicht

Die Durchführungsvorschriften zum Unionszollkodex (UZK) sind am 29. Dezember 2015 im Amtsblatt der EU veröffentlicht worden. Der DSLV weist darauf hin, dass der neue Unionszollkodex zum 1. Mai 2016 weder in vollem Umfang anwendbar sein wird noch (zu diesem Zeitpunkt) gravierende Änderungen mit sich bringt. Die Übergangsvorschriften mit Regelungen für die Übergangszeit bis zur vollständigen Realisierung der IT-Prozesse sollen voraussichtlich im Frühjahr 2016 veröffentlicht werden.

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Bewährtes Bedingungswerk modernisiert - DSLV empfiehlt Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen 2016

Bonn/Berlin, 14. Dezember 2015. Die am häufigsten in Spedition und Logistik verwendeten Geschäftsbedingungen können von der Branche weiter genutzt werden. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat heute seine Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen 2016 (ADSp 2016) veröffentlicht. Der Speditionsverband empfiehlt die Anwendung der neuen ADSp zum 1. Januar 2016 – nach 90 Jahren erstmals ohne die verladende Wirtschaft.

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Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit - DSLV begrüßt Überarbeitung des Gesetzentwurfs

Bonn/Berlin, 3. Dezember 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) begrüßt die angekündigte Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit. Nach deutlicher Kritik vom DSLV und weiten Teilen der Wirtschaft hat das Bundeskanzleramt den Entwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in dieser Woche zunächst zurückgewiesen.

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DSLV-Fachausschuss Landverkehr - Daniel Hensel zum neuen Vorsitzenden gewählt

Bonn/Berlin, 3. Dezember 2015. Daniel Hensel ist neuer Vorsitzender des Fachausschusses Landverkehr im Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV). Das Gremium wählte den geschäftsführenden Gesellschafter der Albert Hensel GmbH & Co. KG aus Mainz auf seiner Sitzung am 2. Dezember in Frankfurt/Main. Der 46-jährige übernimmt das Amt von DSLV-Präsident Mathias Krage, der den Fachausschuss in Personalunion über drei Jahre leitete.

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VDA-Nutzfahrzeug-Vorstandskreis trifft Präsidenten von DSLV, BGL und BWVL - Nutzfahrzeugindustrie und Transportverbände diskutieren Zukunftsfragen des Straßengüterverkehrs

Berlin, 30. November 2015. Vertreter der deutschen Nutzfahrzeugindustrie und der deutschen Transportwirtschaft haben über Zukunftsthemen des Straßengüterverkehrs in Berlin beraten. Dazu kamen Vorstände der Nutzfahrzeugunternehmen im Verband der Automobilindustrie (VDA) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der Verbände BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Entsorgung und Logistik), BWVL (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik) und DSLV (Deutscher Speditions- und Logistikverband) zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen unter anderem der dringend notwendige Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland und Europa, die CO2-Reduzierung im Straßengüterverkehr, der Einsatz von Lang-Lkw, die Weiterentwicklung der Lkw-Maut sowie die Infrastrukturpolitik in Deutschland. Die Verbände vertreten gemeinsam die Forderung an die Politik, dass die digitale Infrastruktur in Deutschland rasch und nachhaltig ausgebaut werden muss. In der Digitalisierung und Vernetzung liegen gerade auch für den Straßengüterverkehr große Chancen, die es zu nutzen gilt.

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2. Luftfrachttagung des DSLV - Deutscher Luftfrachtstandort muss gestärkt werden

Bonn/Berlin, 11. November 2015. Die Luftfrachtspediteure erwarten von deutschen Flughafenbetreibern eine Stärkung ihrer Frachtbereiche. Diese Forderung wurde auf der Luftfrachttagung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 10. November 2015 in Frankfurt/Main erhoben. Thema der diesjährigen Veranstaltung war der deutsche Luftfrachtstandort im europäischen Wettbewerb.

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Europäische Luftfracht verliert an Boden - Luftfrachtbranche stellt Marktentwicklungsanalyse vor

Leipzig, 7. Oktober 2015. Der internationale Markt in der Luftfracht hat sich in den vergangenen acht Jahren stark verändert: Europäische Wettbewerber haben Marktanteile verloren, während insbesondere Anbieter aus dem Nahen Osten und der Türkei Zuwächse zu verzeichnen hatten. Das ist ein Ergebnis einer neuen Marktentwicklunsganalyse, die heute auf dem Branchengespräch Luftfracht der drei Verbände BDI, BDL und DSLV vorgestellt wurde.

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Keine Maritime Strategie ohne die Logistik
Gemeinsame Position von BDB, BÖB, DSVK, DSLV, ZDS und ZVDS anlässlich der Nationalen Maritimen Konferenz am 19. und 20. Oktober 2015 in Bremerhaven

Hamburg, 8. Oktober 2015. Ausgangspunkt aller unternehmerischen Tätigkeiten im maritimen Sektor ist der Transport von Gütern und Menschen. Mit der fortschreitenden Globalisierung der Märkte hat der internationale Transport über See in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen und ist auch trotz der Krise weiter gewachsen. Technische Änderungen wie die Containerisierung haben den Warentransport noch effizienter gemacht. Oder anders ausgedrückt: Das Bedürfnis, möglichst schnell, kostengünstig und umweltschonend zu transportieren, hat sich zu einer Triebfeder für die technische Entwicklung in der Schifffahrt, im Schiffbau und in den Häfen entwickelt.

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Zum 1. Oktober 2015 wurde die Mautpflichtgrenze auf 7,5 Tonnen gesenkt

Zum 1. Oktober 2015 wurde die Mautpflichtgrenze von 12 auf 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht abgesenkt. Zum selben Zeitpunkt änderten sich auch die Mauttarife. Außerdem wurde die Anzahl der Achsklassen von zwei auf vier (2, 3, 4, 5 und mehr Achsen) erweitert. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) empfiehlt dringend, die Mitarbeiter auf die neue Achsklassenunterteilung im Hinblick auf die korrekte Einstellung des Fahrzeuggeräts (On-Board-Unit) hinzuweisen. Für die Eingabe der falschen Achszahl droht ein Bußgeld für Fahrer und abhängig Beschäftigte in Höhe von 120 Euro und für Unternehmer in Höhe von 240 Euro. Für Fahrzeuge mit fünf und mehr Achsen verteuern sich die Mauttarife nach Berechnungen des DSLV in jeder Schadstoffklasse (Anlage).

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Logistik benötigt Planungssicherheit-Werkverträge bleiben Voraussetzung für arbeitsteilige Wirtschaft

Bonn/Berlin, 25. September 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) betont die hohe Bedeutung von Werkverträgen in der Logistik. Die zunehmende Konzentration der Industrie auf ihre Kernkompetenz erfordert spezialisierte Dienstleister aus der Logistikbranche, die höchst effiziente Zulieferketten organisieren. Jedes Unternehmen muss ohne wesentliche Einschränkung selbst entscheiden können, in welchem Umfang es Dienstleistungen und Serviceaufgaben durch Dritte erbringen lässt. Dies gilt auch für die Automobilindustrie, in der Zulieferfirmen und Speditionen die Vorproduktion durch ausgereifte gemeinsame Logistikprozesse unterstützen.

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Nachwuchswettbewerb Spedition und Logistik 2015 - Preisträger auf DSLV-Unternehmertag in Düsseldorf geehrt

Düsseldorf, 18. September 2015. Christopher Bartels, Lexzau, Scharbau GmbH & Co. KG, Hamburg, ist Sieger des 10. Nachwuchspreises Spedition und Logistik. Auf dem Unternehmertag des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 18. September 2015 in Düsseldorf erhielt der 23-Jährige die Auszeichnung von DSLV-Präsident Mathias Krage und dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Norbert Barthle. Als nationaler Champion wird Bartels beim internationalen Wettbewerb der „Young-Professionals“ der Weltspediteurorganisation FIATA für Deutschland an den Start gehen.

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Erfolgreicher Unternehmertag des DSLV in Düsseldorf - Einhellige Forderung nach verstetigter Infrastrukturfinanzierung

Bonn/Berlin, 21. September 2015. Die Diskussion über Zustand und Finanzierung der deutschen Verkehrsinfrastruktur war erneut prägender Diskussionsgegenstand des diesjährigen Unternehmertags des Deutschen Speditions- und Logistikverbands. Bei dem traditionellen Branchentreffen am 17. und 18. September forderte DSLV-Präsident Mathias Krage in Düsseldorf die Bundesregierung zudem auf, zu der bei Einführung der Lkw-Maut geleisteten Harmonisierungszusage zu stehen.

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DSLV-Unternehmertag 2015 - DSLV-Präsident Mathias Krage im Amt bestätigt

Düsseldorf, 18. September 2015. Der Kapitän bleibt an Bord: Mit einstimmiger Mehrheit ist Mathias Krage (Krage Speditionsgesellschaft mbH) auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands e. V. (DSLV) am 18. September in Düsseldorf in seinem Amt als Verbandspräsident bestätigt worden. Mit Günter Haberland, Geschäftsführer der M. Zietzschmann GmbH & Co. KG in Neuss, gibt es ein neues Gesicht im fünfköpfigen Präsidium.

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Benchmark für den Stückgutmarkt - DSLV veröffentlicht neuen Kostenindex Sammelgutspedition

Bonn/Berlin, 17. September 2015. Anlässlich seines Unternehmertags 2015 in Düsseldorf hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) am 17. September einen neuen Kostenindex Sammelgutspedition vorgestellt. Der Index des DSLV fasst die prozentualen Veränderungen sämtlicher Kostenarten für den Abwicklungsprozess einer Stückgutsendung in einem Gesamtkostenindex zusammen. Damit wurde eine transparente und nachvollziehbare Benchmark über die Entwicklung sendungsbezogener Kosten in der Stückgutlogistik geschaffen.

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Verhandlungen ergebnislos beendet - DSLV gestaltet neue ADSp ohne Verladerverbände

Bonn/Berlin, 9. September 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) und die Verbände der verladenden Wirtschaft haben sich nicht auf eine gemeinsame Neufassung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) verständigen können. Mehr als zwei Jahre wurde unter Moderation des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) intensiv verhandelt, um die ADSp an die aktuelle Rechts- und Gesetzeslage anzupassen und in wesentlichen Eckpunkten zu modernisieren. Den Beteiligten gelang es trotz aller Anstrengungen nicht, hierfür einen gemeinsamen Nenner zu finden.

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"Logistik geht voran" - DSLV unterstützt Initiative zur Beschäftigung von Flüchtlingen

Bonn/Berlin, 7. September 2015. Angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise macht sich der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) für die Beschäftigung von Flüchtlingen in den Unternehmen seiner Branche stark. Zu diesem Zweck unterstützt der Verband aktiv die Initiative „Logistik geht voran“ der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). Zugleich fordert der DSLV pragmatische und unbürokratische Lösungen für die Einstellung von Flüchtlingen.

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DSLV-Präsidium zu Gast bei Bundesverkehrsminister Dobrindt - Infrastrukturfinanzierung, Mindestlohn und Flüchtlinge sind drängende Themen

Bonn/Berlin, 28. August 2015. Einer Einladung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zu einem Politikgespräch ist das Präsidium des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) gefolgt. Im Zentrum des Austauschs standen neue Wege der Finanzierung der Infrastruktur, die Belastung der Spedition durch das Mindestlohngesetz sowie das Potential beruflich qualifizierter Flüchtlinge für die Logistik.

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DSLV gibt Kostenuntersuchung in Auftrag -
Mautänderungen 2015 verteuern Stückgutverkehre spürbar

Bonn/Berlin, 17. August 2015. Die Umstrukturierungen der Lkw-Maut im Jahr 2015 führen zu deutlichen Kostensteigerungen in der Stückgutlogistik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Steinbeis-Beratungszentrums Forwarding and Logistics Center (FORLOGIC), Heilbronn, in sieben der zehn bedeutendsten deutschen Stückgutnetze. Die Studie hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in Auftrag gegeben. Für Stückgutverkehre errechnet FORLOGIC eine Erhöhung der Mautkosten zwischen 25 und 62 Prozent. Daraus leitet die Untersuchung einen Anstieg der Abwicklungskosten bei Stückgutsendungen von einem bis 2,6 Prozent ab, informiert der DSLV im Vorfeld der offiziellen Veröffentlichung der Studie.

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Gegner des Lang-Lkw vermischen Fakten

Eine von der Bahnlobbyorganisation 'Allianz pro Schiene' in Auftrag gegebene Studie soll den wissenschaftlichen Beweis für Verlagerungseffekte von der Schiene auf die Straße liefern, die bei flächendeckendem Regelbetrieb des Lang-Lkw entstehen. Der DSLV kritisiert, dass ausgerechnet die positiven ökonomischen und ökologischen Effekte des Lang-Lkw gegen ihn verwendet werden. Der Lang-Lkw wird schließlich vor allem das Verkehrswachstum auf der Straße auffangen und kaum eine Bedrohung für die Schiene darstellen.

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DSLV-Positionspapier: DSLV unterstützt Konzept für bundeseigene Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

Der DSLV unterstützt das Konzept einer bundeseigenen Verkehrsinfrastrukturgesellschaft, deren Aufgabe sich auf die Verwaltung sämtlicher deutscher Bundesautobahnen und -fernstraßen als Sondervermögen mit eigenem Haushalt erstreckt und spricht sich für die Einbeziehung privaten Kapitals für die Instandhaltung der maroden Infrastruktur aus.

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EuGH-Urteil zur Weservertiefung - Entscheidung wichtige Etappe für Weser- und Elbvertiefung

Bonn, 1. Juli 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) reagiert mit verhaltenem Optimismus auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Fahrrinnenanpassung der Weser. Die Luxemburger Richter haben entschieden, dass die europäische Wasserrahmenrichtlinie Eingriffe in Gewässer grundsätzlich verbietet, wenn sie eine Verschlechterung des Gewässerzustands verursachen können, jedoch unter strengen Auflagen eine Ausnahme zugelassen. Der Urteilsspruch ist zugleich richtungsweisend für die ebenfalls strittige Fahrrinnenanpassung der Elbe.

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Der neue Unionszollkodex – DSLV informiert über Veranstaltungsreihe der Spitzenverbände mit dem Bundesfinanzministerium

Die Anwendung des UZK zum 1. Mai 2016 wird erhebliche Auswirkungen auf die betriebliche Praxis haben: Unternehmensinterne Prozesse müssen angepasst, bestehende Bewilligungen und Bürgschaften umgestellt werden. Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die bevorstehenden Änderungen des Zollrechts einstellen. Daher laden die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, unter anderem der DSLV, zu einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe im September 2015 ein, die mit hochkarätigen Referenten aus dem Bundesministerium der Finanzen besetzt ist.

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Änderung der mautpflichtigen Bundesstraßen ab 14. Juli 2015

Das zuletzt am 1. Juli 2015 um 1.100 Kilometer erweiterte Netz mautpflichtiger Bundesstraßen wird zum 14. Juli 2015 geändert. Neben einigen redaktionellen Anpassungen werden die Längenangaben der mautpflichtigen Strecken angepasst.

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Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz - Bußgelder sorgen nicht für mehr Datensicherheit

Bonn, 12. Juni 2015. Durch die heute vom Bundestag verabschiedete Fassung des IT-Sicherheitsgesetzes könnten Speditionen nicht nur erheblich administrativ belastet, sondern zusätzlich noch mit Bußgeldern bedroht werden, obwohl sie von der eigentlichen Zielsetzung des Gesetzes gar nicht erfasst sind, kritisiert der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV). Solange der Anwendungsbereich des Gesetzes nicht präzisiert werde, bestünde bei Logistikunternehmen erhebliche Unsicherheit, in welchem Umfang sie zukünftig handeln müssten.

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DSLV-Positionspapier: Reform des Erbschaftsteuergesetzes mittelstandsfreundlich gestalten

Der DSLV fordert in seinem Positionspapier zur Erbschaftsteuerreform eine unternehmensbezogene Bedürfnisprüfung und die Beibehaltung einer Beschäftigtengrenze bei der Verschonung für kleine Unternehmen. Die Eckwerte des Bundesfinanzministeriums kritisiert der DSLV als weit über die angekündigte „minimalinvasive“ Änderung hinausgehend.

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Regelungslücke im Tarifeinheitsgesetz verschärft Konkurrenz zwischen Branchengewerkschaften

Bonn, 22. Mai 2015. Auf die heutige Verabschiedung des Gesetzes zur Tarifeinheit durch den Bundestag hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) grundsätzlich positiv reagiert. Dennoch sprach der Speditionsverband von einer vertanen Chance.

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Mindestlohngesetz - DSLV begrüßt Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission

Bonn, 20. Mai 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wegen der Anwendung des deutschen Mindestlohngesetzes (MiLoG) im Transit und für bestimmte grenzüberschreitende Verkehre begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem absehbaren Schritt Brüssels angesichts der offensichtlichen Unvereinbarkeit des MiLoG mit EU-Recht.

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Bericht der Fratzscher-Kommission - DSLV begrüßt Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft

Bonn, 21. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat den Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft im heute Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel übergebenen Bericht der Fratzscher-Kommission grundsätzlich begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem wertvollen Impuls für die Debatte über die Finanzierung der deutschen Infrastruktur.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Hattersheim / Frankfurt a. M. / Bonn / Berlin, 16. März 2015. Deutsche Speditionen und Transportlogistiker dürfen durch ein auf nationale Transporte begrenztes Kontrollsystem zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) nicht diskriminiert werden. Es ist staatliche Aufgabe, für die Kontrolle und Durchsetzung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten aller Beteiligten zu sorgen. Darin sind sich der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) einig.

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DSLV engagiert sich im Kampf gegen Frachtraub

Bonn, 27. März 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) engagiert sich im Kampf gegen den zunehmenden Diebstahl von Sendungen, Ladungen und kompletten Ladungsträgern. Gemeinsam mit anderen betroffenen Verbänden des Gütertransports und der Versicherung gründete er die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“. Ein gemeinsam verabschiedeter Forderungskatalog trug bereits zur Aufnahme des Titels „Diebstählen im Transportbereich im öffentlichen Verkehrsraum entgegenwirken“ im weiterentwickelten Aktionsplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bei.

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Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen eindrucksvoll Vorteile des Lang-Lkw

Bonn, 16. März 2015. Der bundesweite Feldversuch zum Lang-Lkw geht in die dritte und finale Phase, in der Detailfragen behandelt werden sollen. Schon der Zwischenbericht der zuständigen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wies die Pro-Argumente für die neuen Fahrzeugkombinationen in aller Klarheit aus. Die Gegner des Lang-Lkw werden durch die eindeutigen ökonomischen und ökologischen Vorteile dieses Fahrzeugkonzepts als Treiber einer ideologisch getriebenen Scheindebatte entlarvt. Die Ergebnisse wurden jetzt bei einer Fachveranstaltung der BASt erneut bestätigt.

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DSLV-Positionspapier: Dringende Korrektur des Mindestlohngesetzes erforderlich

Die mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Verbindung stehenden überzogenen Haftungs- und Administrationsverpflichtungen führen zu untragbaren Belastungen für Speditionen als Auftraggeber von Transportdienstleistungen. Die Umsetzung des MiLoG ist in Teilen nicht praxistauglich und kontraproduktiv. Um weitreichende Schäden für die Wirtschaft zu vermeiden, muss eine schnelle Nachbesserung des MiLoG erfolgen. Der DSLV sieht dringenden Handlungsbedarf zur Korrektur des MiLoG und hat seine Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst.

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Arbeits- und Sozialrecht:
DSLV / ASL-Leitfaden zu den Auswirkungen des Mindestlohngesetzes für Spedition und Logistik
(Stand: Februar 2015)

Der DSLV und sein Arbeitgeberverband ASL veröffentlichen einen Leitfaden zum Mindestlohngesetz, der die rechtlichen und praktischen Auswirkungen der wichtigsten Regelungen des Gesetzes für Spedition und Logistik analysiert. Der Leitfaden gibt Anleitungen und Empfehlungen zur Umsetzung und problematisiert noch ungeklärte Fragen. Hinweise zur Vertragsgestaltung zwecks Eingrenzung etwaiger Risiken sowie Verordnungen und Gesetzestexte runden den Überblick ab.

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DSLV zum Bundeshaushalt 2015: Höhere Infrastrukturinvestitionen und Überjährigkeit sind erste wichtige Schritte

Bonn, 1. Dezember 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) zeigt sich zu dem am 28. November 2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalt 2015 verhalten optimistisch. Höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und die Verankerung der überjährigen Mittelverwendung geben Anlass zur Hoffnung. „10,8 Milliarden Euro für Verkehrsinvestitionen im kommenden Jahr liegen weit unterhalb dessen, was wir dringend benötigen, sind zunächst aber ein guter Verhandlungserfolg für Bundesverkehrsminister Dobrindt', so DSLV-Präsident Mathias Krage in einem ersten Kommentar.

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