Entscheidung über Elbvertiefung vertagt: DSLV sieht Logistikstandort Deutschland als Verlierer

Bonn, 2. Oktober 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) bedauert die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Fahrrinnenanpassung der Elbe. Die Leipziger Richter wollen zunächst das Votum des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) abwarten. Dadurch drohe dem Hamburger Hafen im globalen Ranking der Seehäfen nicht nur ein Platz im Mittelfeld, auch der Logistikstandort Deutschland sei aus heutiger Sicht bereits Verlierer des Verfahrens, so die erste Einschätzung des Speditionsverbands.

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Bundestag verabschiedet Bundesfernstraßenmautgesetz

Am Abend des 16. Oktober 2014 wurde im Bundestag der beigefügte Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes in zweiter und dritter Lesung mit den Stimmen der Großen Koalition und gegen die Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen und bei Enthaltung der Linken verabschiedet.

Gleichzeitig gab es auch eine Aussprache und Abstimmung über den Antrag der Grünen. Dieser wurde entsprechend der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur mit den Stimmen der Großen Koalition abgelehnt, während er von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit den Linken angenommen wurde.

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DSLV-Unternehmertag 2014 erfolgreich beendet

'Zukunft gestalten - Infrastruktur stärken'

Der unter diesem Motto am 18. und 19. September 2014 in Berlin veranstaltete DSLV-Unternehmertag war ein voller Erfolg. Etwa 380 Spediteure und ihre Gäste aus Politik, Wirtschaft und befreundeten Verbänden nahmen daran teil. Darunter auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär und weitere Verkehrspolitiker des Deutschen Bundestags. Spannende Vorträge und eine hochkarätig besetzte Expertenrunde wurden ergänzt durch ein ansprechendes Begleit- und Rahmenprogramm. Weitere Informationen finden Sie hier. Zur Bildergalerie geht es hier.

Clecat-Newsletter 2014 zum Download

[20.10.2014] Das Europäische Verbindungskomitee des Speditionsgewerbes zur EU-Kommission (Clecat), dem die Speditionsverbände Europas angehören, gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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Bundestag verabschiedet Bundesfernstraßenmautgesetz

[17.10.2014] Am Abend des 16. Oktober 2014 wurde im Bundestag der beigefügte Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes in zweiter und dritter Lesung mit den Stimmen der Großen Koalition und gegen die Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen und bei Enthaltung der Linken verabschiedet. Gleichzeitig gab es auch eine Aussprache und Abstimmung über den Antrag der Grünen. Dieser wurde entsprechend der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur mit den Stimmen der Großen Koalition abgelehnt, während er von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit den Linken angenommen wurde.

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FIATA-Nachwuchspreis 2014 geht nach Südafrika

[15.10.2014] Der Nachwuchspreis der FIATA geht 2014 nach Südafrika. Der deutsche Kandidat Christian Hensen nahm auf dem Weltkongress in Istanbul die Auszeichnung als Regionalsieger Europa entgegen.

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"Logistics made in Germany" in China erfolgreich

[15.10.2014] Der Förderverein Logistics Alliance Germany e. V. und das China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT) haben am 14. Oktober 2014 im Beisein der Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik Dorothee Bär in Shenzhen ein gemeinsames Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Auf deutscher Seite wurde das Memorandum, das die Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen im Logistikbereich fördern soll, vom Vizepräsidenten des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) Willem van der Schalk unterzeichnet.

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ADR 2015 - Die wichtigsten Änderungen der Vorschriften für die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße im Überblick (Stand: Oktober 2014)

[13.10.2014] Vorschriften-Änderungen im Gefahrgutrecht zum 1. Januar 2015Das ADR 2015 tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Der DSLV informiert vorab mit einem Leitfaden über die wesentlichen Änderungen.

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MOL Comfort: Keine Haftung des Fixkostenspediteurs

[10.10.2014] Im Sommer 2013 verunglückte die MOL Comfort auf ihrer Reise nach Hamburg. Das Containerschiff zerbrach in zwei Teile; Achter- und später auch das Vorschiff (wegen Feuer) sanken. Über 4.100 geladene Container gerieten in Verlust. Aufgrund dieses Schadenereignisses werden viele deutsche Speditionsunternehmen als Fixkostenspediteur in Anspruch genommen. Das Landgericht Hamburg geht bei der Havarie der MOL Comfort von einem Konstruktionsfehler aus, der die Haftung des Fixkostenspediteurs nach den §§ 459, 498 HGB entfallen lässt.

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Alle Newsmeldungen

"Logistics made in Germany" in China erfolgreich

Der Förderverein Logistics Alliance Germany e. V. und das China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT) haben am 14. Oktober 2014 im Beisein der Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik Dorothee Bär in Shenzhen ein gemeinsames Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Auf deutscher Seite wurde das Memorandum, das die Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen im Logistikbereich fördern soll, vom Vizepräsidenten des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) Willem van der Schalk unterzeichnet.

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DSLV-Unternehmertag 2014: Bundesverkehrsminister Dobrindt plant „Leitbild Logistik“

Bonn, 22. September 2014.  Als „systemrelevant“ identifiziert Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Logistikbranche. Vor mehr als 380 Teilnehmern des Unternehmertags des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 18. und 19. September 2014 in Berlin unterstrich der Minister die Bedeutung der Speditionsbranche für  Volkswirtschaft und Gesellschaft und sicherte die Unterstützung seines Hauses bei der Entwicklung eines „Leitbilds Logistik“ zu. „Es gibt nur wenige Branchen, die sich eines solchen ministerialen Kooperationsangebots erfreuen können“, so DSLV-Präsident Mathias Krage. „Der DSLV wird den Ball auf jeden Fall aufnehmen“.

Bereits in seiner Begrüßungsansprache stellte Krage das Motto des Unternehmertags „Zukunft gestalten – Infrastruktur stärken“ in den Vordergrund. Der DSLV habe dazu beigetragen, dass der stetige Substanzverlust der Verkehrsinfrastruktur im Bundestagswahlkampf 2013 thematisiert wurde und Gegenmaßnahmen im Koalitionsvertrag verankert wurden.

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BASt: Feldversuch mit Lang-Lkw erfolgreich

Der Feldversuch mit Lang-Lkw verläuft laut Zwischenbericht der Bundesagentur für Straßenwesen (BASt) erfolgreich. Die Fahrzeuge fahren sicher und umweltfreundlich und verursachen keinen Verlagerungseffekt von der Schiene auf die Straße. Dies ist das Ergebnis des BASt-Zwischenberichts, der am 16. September 2014 vorgelegt wurde.

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Rechtliche und praktische Auswirkungen des Mindestlohngesetzes für die Spedition und Logistik

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Der ASL analysiert die rechtlichen und praktischen Auswirkungen der für die Spedition und Logistik wichtigsten Regelungen insbesondere zum Geltungsbereich des Mindestlohns bei nationalen und internationalen Transporten, zur Auftraggeberhaftung, zu den neuen Dokumentationspflichten und zur Berechnung des Mindestlohns. Hinweise zur Vertragsgestaltung zwecks Eingrenzung etwaiger Risiken runden den Überblick ab.

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Nachwuchswettbewerb Spedition und Logistik 2014: Preisträgerin auf DSLV-Unternehmertag in Berlin ausgezeichnet

Berlin, 19. September 2014. Josefine Reder von Kühne + Nagel (AG & Co.) KG aus Hamburg ist seit heute stolze Gewinnerin des Nachwuchspreises Spedition und Logistik 2014. Auf dem Unternehmertag des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) in Berlin überreichte dessen Präsident Mathias Krage der 22-jährigen Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung den Preis gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Als nationaler Champion wird Reder in Kürze beim internationalen Wettbewerb der „Young-Professionals“ der Weltspediteurorganisation FIATA für Deutschland an den Start gehen. Den zweiten Platz belegte Achim Prottengeier (Kraftverkehr Nagel, Nürnberg). Auf Platz drei gelangte Yannic Eggers (APL Logistics Deutschland GmbH & Co. KG, Hamburg).

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1. Internationaler BME-VDV-Intermodalkongress am 7. und 8. Oktober 2014 in Nürnberg

Am 7. und 8. Oktober 2014 findet der 1. Internationale BME-VDV-Intermodalkongress zum Thema „Europa kombiniert vernetzen“ in Nürnberg statt.

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Kabinett beschließt Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes

Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 30. Juli 2014 den vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes beschlossen. Die Änderung der Lkw-Mautsätze treten zum 1. Januar 2015 in Kraft. Zuvor muss das Gesetz noch zwei Lesungen im Bundesrat passieren. Dies wird voraussichtlich am 19. September 2014 und im Weiteren am 10. Oktober 2014 stattfinden.

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Carnet TIR-Verfahren mit Russland bis 30. November 2014 verlängert

Nach Mitteilung der International Road Transport Union (IRU) hat der Föderale Zolldienst der Russischen Föderation (FCS RF) am 30. Juni 2014 offiziell die zum 1. Juli 2014 ausgelaufene TIR-Bürgschaftsvereinbarung mit dem russischen TIR-Verband ASMAP bis zum 30. November 2014 verlängert.

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Positionspapier des ASL zum neuen gesetzlichen Mindestlohn

Der neue gesetzliche Mindestlohn ist im geplanten Tarifautonomiestärkungsgesetz geregelt und befindet sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren. Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland e. V. (ASL) hat hierzu ein Positionspapier entworfen und bewertet die Auswirkungen des Gesetzentwurfes auf unsere Branche. So ist insbesondere die Generalunternehmerhaftung der Auftraggeber zu kritisieren. Danach soll der Auftraggeber dafür haften, dass seine Auftragnehmer den Mindestlohn zahlen.

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Gelangensbestätigung: DSLV aktualisiert Handlungsempfehlungen

Der DSLV hat seine Handlungsempfehlungen zu den neuen Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen aktualisiert. Zudem hat er die häufigsten Fragen hierzu in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammengestellt.

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Russland veröffentlicht Liste der Warencodes der vom Importverbot betroffenen Lebensmittel

Als Reaktion auf die am 1. August 2014 eingetretenen Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union hat die russische Regierung am 7. August 2014 ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel aus Ländern angeordnet, die im Ukraine-Konflikt Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Es tritt sofort in Kraft und gilt für ein Jahr. Die konkrete Liste liegt jetzt vor. Der DSLV wird zum Thema „Russland-Embargo / Sanktionen“ am 16. September 2014 in Bonn eine Informationsveranstaltung durchführen.

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