Fachausschuss Schienengüterverkehr gegründet
DSLV-Gesamtvorstand stärkt Bahnspedition

Berlin/Bonn, 27. April 2016. Die Interessen der im Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) organisierten Bahnspediteure werden zusätzlich gestärkt. Dies hat der Gesamtvorstand des DSLV am 26. April 2016 auf seiner Sitzung in Berlin beschlossen. Der seit seiner Gründung vor 15 Monaten auf große Resonanz gestoßene Arbeitskreis Schienengüterverkehr arbeitet jetzt im Status eines Fachausschusses (FA) und ist damit in der Gremienhierarchie des DSLV aufgestiegen.

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Logistikbranche braucht Planungssicherheit

Berlin, 21. März 2016 - Einheitliche Mautsätze, die Ökologisierung des Straßenverkehrs unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, die Aufnahme der Mautharmonisierung ins Gesetz, die konsequente Umsetzung von Gesetzen im Hinblick auf Kabotage sowie die Rückkehr zu offenen Grenzen im Schengenraum waren die Kernthemen der Spitzenvertreter der deutschen Verkehrs- und Logistikverbände anlässlich ihres Verbändetreffens in Berlin.

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Clecat-Newsletter 2016 zum Download

[06.05.2016] Das Europäische Verbindungskomitee des Speditionsgewerbes zur EU-Kommission (Clecat), dem die Speditionsverbände Europas angehören, gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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FIATA E-Flash 2016 zum Download

[29.04.2016] Die Internationale Föderation der Spediteurorganisationen (FIATA) gibt in regelmäßigen Ab-ständen einen E-Flash zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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Mehrfahrerbesatzung in Frankreich wieder nach alter Regelung

[29.04.2016] Anlässlich eines Treffens der Enforcement Working Group am 26. April 2016 in Brüssel informierte das französische Transportministerium darüber, dass die als Beifahrer verbrachte Zeit einer Mehrfahrerbesatzung in Frankreich nicht als Lenkzeit, sondern als Bereitschaftszeit mit der Möglichkeit zur Lenkzeitunterbrechung angesehen wird. Der zweite Fahrer muss nicht nach 4,5 Stunden als Beifahrer eine Lenkzeitunterbrechung einlegen. Dem sinnvollen Einsatz von Mehrfahrerbesatzungen in Frankreich steht eine seit März 2016 geänderte Kontrollpraxis der französischen Kontrollbehörden nicht mehr entgegen.

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Ausbildungsmarkt im März 2016

[28.04.2016] In ihrem Monatsbericht zum Ausbildungsmarkt in Deutschland berichtet die BA, dass im März 2016 bei stabilen Bewerberzahlen mehr Ausbildungsstellen gemeldet wurden als im Vorjahr.
 

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eVideo: Grundbildung in der Speditions- und Logistikbranche

[28.04.2016] Im Rahmen der Bundesinitiative „Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“ wurde die Online-Computer-Schulung eVideo für den Einsatz in Speditions- und Logistikunternehmen entwickelt. Mitarbeiter, die im Bereich Lesen, Rechnen, Schreiben, Medienkompetenz und allgemeines Verständnis der Arbeitsprozesse Schwierigkeiten haben, können mit diesem kostenfreien Lerninstrument gefördert und qualifiziert werden.

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Ausbildungs-Ass geht in die 20. Runde

[27.04.2016] Bis zum 31. Juli 2016 können sich Unternehmen, Institutionen, Schulen und Initiativen, die sich in der Ausbildung junger Menschen engagieren und Jugendliche in besonderer Weise auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen, um den Titel „Ausbildungs-Ass 2016" bewerben.

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Alle Newsmeldungen

Bundesverkehrswegeplan 2030
DSLV: Wichtiger Schritt zur nachhaltigen Mobilitätssicherung

Bonn/Berlin, 17. März 2016. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) begrüßt die Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Damit leitet Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die längst überfällige Diskussion zur nachhaltigen Investition in dringend erforderliche Infrastrukturprojekte ein. Gleichzeitig mahnt der Verband eine fristgerechte Umsetzung der geplanten Infrastrukturmaßnahmen im vordringlichen Bedarf an.

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Parlamentarischer Abend von BÖB und DSLV in Berlin - Bundespolitik bewertet Idee einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft parteiübergreifend positiv

Berlin, 26. Februar 2016 – Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) unterstützen nachdrücklich die Idee einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft. Auf ihrem gemeinsamen Parlamentarischen Abend am 25. Februar in Berlin riefen beide Präsidenten, Rainer Schäfer und Mathias Krage, Bund und Länder auf, sich im Interesse einer nachhaltigen Infrastrukturfinanzierung an einen Tisch zu setzen und eine gemeinsame Lösung zu finden. Die deutsche Wirtschaft brauche dringend Klarheit, wie die Verkehrswege nachhaltig finanziert und fit für die Zukunft gemacht werden sollen. Beide Verbände sorgen sich um den Zustand der deutschen Verkehrsinfrastruktur.

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Industrielle Kontraktlogistik - Speditioneller Mittelstand erhält Image Award 2016

Bonn/Berlin, 19. Februar 2016. Der speditionelle Mittelstand ist mit dem diesjährigen Image Award der VerkehrsRundschau in der Kategorie „Industrielle Kontraktlogistik“ ausgezeichnet worden. Überreicht wurde die Auszeichnung am 18. Februar 2016 bei einer festlichen Gala in München von BMVI-Staatssekretärin Bär.

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Positionspapier des DSLV zu sozialen Missständen, illegalem Verhalten und Wettbewerbsverzerrungen im Straßengüterverkehr

Mit einem Positionspapier nimmt der DSLV Stellung zu Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr.

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Speditionen sehen Binnenmarkt in Gefahr - DSLV befürchtet Kostenschub durch Grenzkontrollen

Bonn/Berlin, 22. Januar 2016. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) weist eindringlich auf die Folgen von Grenzkontrollen in Europa hin, die den freien Warenverkehr erheblich behindern. Hiervon wäre Deutschland als Land mit hohem Außenwirtschaftsanteil im Herzen Europas sehr stark betroffen – mit unabsehbaren finanziellen Auswirkungen für die Wirtschaft.

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Iranembargo – Sanktionen überwiegend aufgehoben

Der Iran hat seine Verpflichtungen aus dem Atom-Abkommen vollständig erfüllt. Damit ist am 16. Januar 2016 der sogenannte „Implementation Day“ eingetreten, der die EU und die USA dazu verpflichtet, ihre auf das iranische Atomprogramm bezogenen Sanktionen gegen den Iran weitgehend aufzuheben. Insbesondere fallen sämtliche wirtschaftsbezogenen Sanktionen der EU in den Bereichen Erdöl-/Erdgasindustrie und in der petrochemischen Industrie sowie Beschränkungen des Zahlungsverkehrs und Verkehrsbeschränkungen weg. Das Embargo betrifft nur noch nuklearbezogene Güter, Trägertechnologie für Raketen und Militärgüter.

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Unionszollkodex – Durchführungsvorschriften im EU-Amtsblatt veröffentlicht

Die Durchführungsvorschriften zum Unionszollkodex (UZK) sind am 29. Dezember 2015 im Amtsblatt der EU veröffentlicht worden. Der DSLV weist darauf hin, dass der neue Unionszollkodex zum 1. Mai 2016 weder in vollem Umfang anwendbar sein wird noch (zu diesem Zeitpunkt) gravierende Änderungen mit sich bringt. Die Übergangsvorschriften mit Regelungen für die Übergangszeit bis zur vollständigen Realisierung der IT-Prozesse sollen voraussichtlich im Frühjahr 2016 veröffentlicht werden.

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Bewährtes Bedingungswerk modernisiert - DSLV empfiehlt Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen 2016

Bonn/Berlin, 14. Dezember 2015. Die am häufigsten in Spedition und Logistik verwendeten Geschäftsbedingungen können von der Branche weiter genutzt werden. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat heute seine Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen 2016 (ADSp 2016) veröffentlicht. Der Speditionsverband empfiehlt die Anwendung der neuen ADSp zum 1. Januar 2016 – nach 90 Jahren erstmals ohne die verladende Wirtschaft.

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Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit - DSLV begrüßt Überarbeitung des Gesetzentwurfs

Bonn/Berlin, 3. Dezember 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) begrüßt die angekündigte Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit. Nach deutlicher Kritik vom DSLV und weiten Teilen der Wirtschaft hat das Bundeskanzleramt den Entwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in dieser Woche zunächst zurückgewiesen.

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VDA-Nutzfahrzeug-Vorstandskreis trifft Präsidenten von DSLV, BGL und BWVL - Nutzfahrzeugindustrie und Transportverbände diskutieren Zukunftsfragen des Straßengüterverkehrs

Berlin, 30. November 2015. Vertreter der deutschen Nutzfahrzeugindustrie und der deutschen Transportwirtschaft haben über Zukunftsthemen des Straßengüterverkehrs in Berlin beraten. Dazu kamen Vorstände der Nutzfahrzeugunternehmen im Verband der Automobilindustrie (VDA) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der Verbände BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Entsorgung und Logistik), BWVL (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik) und DSLV (Deutscher Speditions- und Logistikverband) zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen unter anderem der dringend notwendige Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland und Europa, die CO2-Reduzierung im Straßengüterverkehr, der Einsatz von Lang-Lkw, die Weiterentwicklung der Lkw-Maut sowie die Infrastrukturpolitik in Deutschland. Die Verbände vertreten gemeinsam die Forderung an die Politik, dass die digitale Infrastruktur in Deutschland rasch und nachhaltig ausgebaut werden muss. In der Digitalisierung und Vernetzung liegen gerade auch für den Straßengüterverkehr große Chancen, die es zu nutzen gilt.

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Keine Maritime Strategie ohne die Logistik
Gemeinsame Position von BDB, BÖB, DSVK, DSLV, ZDS und ZVDS anlässlich der Nationalen Maritimen Konferenz am 19. und 20. Oktober 2015 in Bremerhaven

Hamburg, 8. Oktober 2015. Ausgangspunkt aller unternehmerischen Tätigkeiten im maritimen Sektor ist der Transport von Gütern und Menschen. Mit der fortschreitenden Globalisierung der Märkte hat der internationale Transport über See in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen und ist auch trotz der Krise weiter gewachsen. Technische Änderungen wie die Containerisierung haben den Warentransport noch effizienter gemacht. Oder anders ausgedrückt: Das Bedürfnis, möglichst schnell, kostengünstig und umweltschonend zu transportieren, hat sich zu einer Triebfeder für die technische Entwicklung in der Schifffahrt, im Schiffbau und in den Häfen entwickelt.

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Logistik benötigt Planungssicherheit-Werkverträge bleiben Voraussetzung für arbeitsteilige Wirtschaft

Bonn/Berlin, 25. September 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) betont die hohe Bedeutung von Werkverträgen in der Logistik. Die zunehmende Konzentration der Industrie auf ihre Kernkompetenz erfordert spezialisierte Dienstleister aus der Logistikbranche, die höchst effiziente Zulieferketten organisieren. Jedes Unternehmen muss ohne wesentliche Einschränkung selbst entscheiden können, in welchem Umfang es Dienstleistungen und Serviceaufgaben durch Dritte erbringen lässt. Dies gilt auch für die Automobilindustrie, in der Zulieferfirmen und Speditionen die Vorproduktion durch ausgereifte gemeinsame Logistikprozesse unterstützen.

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Verhandlungen ergebnislos beendet - DSLV gestaltet neue ADSp ohne Verladerverbände

Bonn/Berlin, 9. September 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) und die Verbände der verladenden Wirtschaft haben sich nicht auf eine gemeinsame Neufassung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) verständigen können. Mehr als zwei Jahre wurde unter Moderation des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) intensiv verhandelt, um die ADSp an die aktuelle Rechts- und Gesetzeslage anzupassen und in wesentlichen Eckpunkten zu modernisieren. Den Beteiligten gelang es trotz aller Anstrengungen nicht, hierfür einen gemeinsamen Nenner zu finden.

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DSLV-Präsidium zu Gast bei Bundesverkehrsminister Dobrindt - Infrastrukturfinanzierung, Mindestlohn und Flüchtlinge sind drängende Themen

Bonn/Berlin, 28. August 2015. Einer Einladung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zu einem Politikgespräch ist das Präsidium des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) gefolgt. Im Zentrum des Austauschs standen neue Wege der Finanzierung der Infrastruktur, die Belastung der Spedition durch das Mindestlohngesetz sowie das Potential beruflich qualifizierter Flüchtlinge für die Logistik.

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DSLV gibt Kostenuntersuchung in Auftrag -
Mautänderungen 2015 verteuern Stückgutverkehre spürbar

Bonn/Berlin, 17. August 2015. Die Umstrukturierungen der Lkw-Maut im Jahr 2015 führen zu deutlichen Kostensteigerungen in der Stückgutlogistik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Steinbeis-Beratungszentrums Forwarding and Logistics Center (FORLOGIC), Heilbronn, in sieben der zehn bedeutendsten deutschen Stückgutnetze. Die Studie hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in Auftrag gegeben. Für Stückgutverkehre errechnet FORLOGIC eine Erhöhung der Mautkosten zwischen 25 und 62 Prozent. Daraus leitet die Untersuchung einen Anstieg der Abwicklungskosten bei Stückgutsendungen von einem bis 2,6 Prozent ab, informiert der DSLV im Vorfeld der offiziellen Veröffentlichung der Studie.

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Gegner des Lang-Lkw vermischen Fakten

Eine von der Bahnlobbyorganisation 'Allianz pro Schiene' in Auftrag gegebene Studie soll den wissenschaftlichen Beweis für Verlagerungseffekte von der Schiene auf die Straße liefern, die bei flächendeckendem Regelbetrieb des Lang-Lkw entstehen. Der DSLV kritisiert, dass ausgerechnet die positiven ökonomischen und ökologischen Effekte des Lang-Lkw gegen ihn verwendet werden. Der Lang-Lkw wird schließlich vor allem das Verkehrswachstum auf der Straße auffangen und kaum eine Bedrohung für die Schiene darstellen.

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DSLV-Positionspapier: DSLV unterstützt Konzept für bundeseigene Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

Der DSLV unterstützt das Konzept einer bundeseigenen Verkehrsinfrastrukturgesellschaft, deren Aufgabe sich auf die Verwaltung sämtlicher deutscher Bundesautobahnen und -fernstraßen als Sondervermögen mit eigenem Haushalt erstreckt und spricht sich für die Einbeziehung privaten Kapitals für die Instandhaltung der maroden Infrastruktur aus.

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EuGH-Urteil zur Weservertiefung - Entscheidung wichtige Etappe für Weser- und Elbvertiefung

Bonn, 1. Juli 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) reagiert mit verhaltenem Optimismus auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Fahrrinnenanpassung der Weser. Die Luxemburger Richter haben entschieden, dass die europäische Wasserrahmenrichtlinie Eingriffe in Gewässer grundsätzlich verbietet, wenn sie eine Verschlechterung des Gewässerzustands verursachen können, jedoch unter strengen Auflagen eine Ausnahme zugelassen. Der Urteilsspruch ist zugleich richtungsweisend für die ebenfalls strittige Fahrrinnenanpassung der Elbe.

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Der neue Unionszollkodex – DSLV informiert über Veranstaltungsreihe der Spitzenverbände mit dem Bundesfinanzministerium

Die Anwendung des UZK zum 1. Mai 2016 wird erhebliche Auswirkungen auf die betriebliche Praxis haben: Unternehmensinterne Prozesse müssen angepasst, bestehende Bewilligungen und Bürgschaften umgestellt werden. Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die bevorstehenden Änderungen des Zollrechts einstellen. Daher laden die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, unter anderem der DSLV, zu einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe im September 2015 ein, die mit hochkarätigen Referenten aus dem Bundesministerium der Finanzen besetzt ist.

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Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz - Bußgelder sorgen nicht für mehr Datensicherheit

Bonn, 12. Juni 2015. Durch die heute vom Bundestag verabschiedete Fassung des IT-Sicherheitsgesetzes könnten Speditionen nicht nur erheblich administrativ belastet, sondern zusätzlich noch mit Bußgeldern bedroht werden, obwohl sie von der eigentlichen Zielsetzung des Gesetzes gar nicht erfasst sind, kritisiert der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV). Solange der Anwendungsbereich des Gesetzes nicht präzisiert werde, bestünde bei Logistikunternehmen erhebliche Unsicherheit, in welchem Umfang sie zukünftig handeln müssten.

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Regelungslücke im Tarifeinheitsgesetz verschärft Konkurrenz zwischen Branchengewerkschaften

Bonn, 22. Mai 2015. Auf die heutige Verabschiedung des Gesetzes zur Tarifeinheit durch den Bundestag hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) grundsätzlich positiv reagiert. Dennoch sprach der Speditionsverband von einer vertanen Chance.

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Mindestlohngesetz - DSLV begrüßt Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission

Bonn, 20. Mai 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wegen der Anwendung des deutschen Mindestlohngesetzes (MiLoG) im Transit und für bestimmte grenzüberschreitende Verkehre begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem absehbaren Schritt Brüssels angesichts der offensichtlichen Unvereinbarkeit des MiLoG mit EU-Recht.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Hattersheim / Frankfurt a. M. / Bonn / Berlin, 16. März 2015. Deutsche Speditionen und Transportlogistiker dürfen durch ein auf nationale Transporte begrenztes Kontrollsystem zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) nicht diskriminiert werden. Es ist staatliche Aufgabe, für die Kontrolle und Durchsetzung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten aller Beteiligten zu sorgen. Darin sind sich der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) einig.

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DSLV-Positionspapier: Dringende Korrektur des Mindestlohngesetzes erforderlich

Die mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Verbindung stehenden überzogenen Haftungs- und Administrationsverpflichtungen führen zu untragbaren Belastungen für Speditionen als Auftraggeber von Transportdienstleistungen. Die Umsetzung des MiLoG ist in Teilen nicht praxistauglich und kontraproduktiv. Um weitreichende Schäden für die Wirtschaft zu vermeiden, muss eine schnelle Nachbesserung des MiLoG erfolgen. Der DSLV sieht dringenden Handlungsbedarf zur Korrektur des MiLoG und hat seine Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst.

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