Regelungslücke im Tarifeinheitsgesetz verschärft Konkurrenz zwischen Branchengewerkschaften

Bonn, 22. Mai 2015. Auf die heutige Verabschiedung des Gesetzes zur Tarifeinheit durch den Bundestag hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) grundsätzlich positiv reagiert. Dennoch sprach der Speditionsverband von einer vertanen Chance.

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Mindestlohngesetz - DSLV begrüßt Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission

Bonn, 20. Mai 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wegen der Anwendung des deutschen Mindestlohngesetzes (MiLoG) im Transit und für bestimmte grenzüberschreitende Verkehre begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem absehbaren Schritt Brüssels angesichts der offensichtlichen Unvereinbarkeit des MiLoG mit EU-Recht.

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9. Juni 2015: Mitgliederversammlung des DSLV e. V. in Hamburg

Am 9. Juni 2015 wird eine Mitgliederversammlung des DSLV e. V. in Hamburg durchgeführt. Wichtiger Tagesordnungspunkt ist die rechtliche Verschmelzung des DSLV e. V. mit dem BSL Bundesverband Spedition und Logistik e. V.

Alle Mitgliedsunternehmen des DSLV e. V. wurden hierzu bereits schriftlich eingeladen. Zusätzlich finden Sie hier alle erforderlichen Unterlagen.

DSLV-Positionspapier: Reform des Erbschaftsteuergesetzes mittelstandsfreundlich gestalten

[29.05.2015] Der DSLV fordert in seinem Positionspapier zur Erbschaftsteuerreform eine unternehmensbezogene Bedürfnisprüfung und die Beibehaltung einer Beschäftigtengrenze bei der Verschonung für kleine Unternehmen. Die Eckwerte des Bundesfinanzministeriums kritisiert der DSLV als weit über die angekündigte „minimalinvasive“ Änderung hinausgehend.

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Hermann-Schmidt-Preis 2015

[28.05.2015] Der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ vergibt zum 19. Mal den Hermann-Schmidt-Preis für besondere Leistungen in der beruflichen Bildung. 2015 werden Projekte und Initiativen prämiert, die innovative, beispielhafte und bewährte Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung entwickelt haben. Bewerbungsfrist ist der 3. Juli 2015.

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Clecat-Newsletter 2015 zum Download

[26.05.2015] Das Europäische Verbindungskomitee des Speditionsgewerbes zur EU-Kommission (Clecat), dem die Speditionsverbände Europas angehören, gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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FIATA E-Flash 2015 zum Download

[22.05.2015] Die Internationale Föderation der Spediteurorganisationen (FIATA) gibt in regelmäßigen Abständen einen E-Flash zu wichtigen Themen mit entsprechenden Hintergrundinformationen in englischer Sprache heraus.

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BAG: Berufung gegen das Urteil zur Mautbefreiung für Überführungsfahrten von Sattelzugmaschinen

[22.05.2015] Das Bundesamt für Güterverkehr hat gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, wonach keine Mautpflicht für Überführungsfahrten von fabrikneuen, solo fahrenden Sattelzugmaschinen bestehen soll, Berufung beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt. Die bisherige Rechtslage gilt fort und das Bundesamt wird diese Fahrzeuge weiterhin auf die Einhaltung der Mautpflicht kontrollieren.

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Brüsseler Meldungen 04/2015

[22.05.2015]

  • Kommission richtet Expertengruppe für alternative Kraftstoffe ein
  • Verkehrsausschuss diskutiert Sozialvorschriften im Straßenverkehr
  • EP setzt Diskussion um das Hafenpaket fort
  • EP und Rat einigen sich auf neue Meldevorschriften für CO2-Ausstoß von Schiffen
  • Kommission startet weitere Konsultation zur Sozialgesetzgebung im
  • Straßenverkehr

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Alle Newsmeldungen

DSLV-AK wählt Axel Plaß zum Vorsitzenden - "Potential des Schienengüterverkehrs ist längst nicht ausgeschöpft"

Berlin, 20. Mai 2015. Axel Plaß (49) ist zum Vorsitzenden des neuen DSLV-Arbeitskreises Schienengüterverkehr / Kombinierter Verkehr („AK Schiene“) gewählt worden. „Unser Ziel ist die Analyse und Beseitigung von Hemmnissen bei der Verlagerung von Gütern auf die Schiene“, definiert der Geschäftsführende Gesellschafter der Konrad Zippel Spediteur GmbH & Co. KG aus Hamburg die Aufgabe des Gremiums.

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Stückgutlogistik drohen Mehrkosten

München, 7. Mai 2015. Dem deutschen Stückgutmarkt drohen Mehrkosten. Hintergrund sind die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes und die kommende Neustrukturierung der Lkw-Maut. Über diese Herausforderungen diskutierten heute auf der Messe „transport logistic 2015“ in München namhafte Experten der Branche in einer Podiumsdiskussion, die der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) organisiert hatte.

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MiLoG im Koalitionsausschuss - DSLV kritisiert Verschleppung zwingend notwendiger Korrekturen beim Mindestlohngesetz

Bonn, 27. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat sich nach den ergebnislosen Beratungen des Koalitionsausschusses über Korrekturen am Mindestlohngesetz (MiLoG) enttäuscht gezeigt. DSLV-Präsident Mathias Krage sprach von mangelndem wirtschaftspolitischem Mut der Bundesregierung.

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Bahnstreiks führten bereits zu Transportrückgang - DSLV kritisiert GDL-Streiks im Schienengüterverkehr

Bonn, 21. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die von der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) angekündigten Streiks im Schienengüterverkehr als verantwortungslos kritisiert. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einer nachhaltigen Schädigung des Verkehrsträgers Schiene.

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Bericht der Fratzscher-Kommission - DSLV begrüßt Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft

Bonn, 21. April 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat den Vorschlag für eine Bundesfernstraßengesellschaft im heute Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel übergebenen Bericht der Fratzscher-Kommission grundsätzlich begrüßt. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sprach von einem wertvollen Impuls für die Debatte über die Finanzierung der deutschen Infrastruktur.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Hattersheim / Frankfurt a. M. / Bonn / Berlin, 16. März 2015. Deutsche Speditionen und Transportlogistiker dürfen durch ein auf nationale Transporte begrenztes Kontrollsystem zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) nicht diskriminiert werden. Es ist staatliche Aufgabe, für die Kontrolle und Durchsetzung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten aller Beteiligten zu sorgen. Darin sind sich der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) einig.

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DSLV engagiert sich im Kampf gegen Frachtraub

Bonn, 27. März 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) engagiert sich im Kampf gegen den zunehmenden Diebstahl von Sendungen, Ladungen und kompletten Ladungsträgern. Gemeinsam mit anderen betroffenen Verbänden des Gütertransports und der Versicherung gründete er die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“. Ein gemeinsam verabschiedeter Forderungskatalog trug bereits zur Aufnahme des Titels „Diebstählen im Transportbereich im öffentlichen Verkehrsraum entgegenwirken“ im weiterentwickelten Aktionsplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bei.

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Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen eindrucksvoll Vorteile des Lang-Lkw

Bonn, 16. März 2015. Der bundesweite Feldversuch zum Lang-Lkw geht in die dritte und finale Phase, in der Detailfragen behandelt werden sollen. Schon der Zwischenbericht der zuständigen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wies die Pro-Argumente für die neuen Fahrzeugkombinationen in aller Klarheit aus. Die Gegner des Lang-Lkw werden durch die eindeutigen ökonomischen und ökologischen Vorteile dieses Fahrzeugkonzepts als Treiber einer ideologisch getriebenen Scheindebatte entlarvt. Die Ergebnisse wurden jetzt bei einer Fachveranstaltung der BASt erneut bestätigt.

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DSLV-Positionspapier: Dringende Korrektur des Mindestlohngesetzes erforderlich

Die mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Verbindung stehenden überzogenen Haftungs- und Administrationsverpflichtungen führen zu untragbaren Belastungen für Speditionen als Auftraggeber von Transportdienstleistungen. Die Umsetzung des MiLoG ist in Teilen nicht praxistauglich und kontraproduktiv. Um weitreichende Schäden für die Wirtschaft zu vermeiden, muss eine schnelle Nachbesserung des MiLoG erfolgen. Der DSLV sieht dringenden Handlungsbedarf zur Korrektur des MiLoG und hat seine Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst.

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DSLV: Deutsche Unternehmer vor unkalkulierbarer Haftung schützen!

Bonn, 9. März 2015. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) sieht erhebliche Gefahren für deutsche Unternehmen durch die Auftraggeberhaftung beim Mindestlohngesetz (MiLoG). Obwohl die Einhaltung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten kaum kontrollierbar ist, können deutschen Speditionen Verstöße durch ausländische Auftragnehmer zugerechnet werden. Aus diesem Grund fordert der DSLV die Streichung, mindestens aber eine deutliche Entschärfung der im MiLoG verankerten Auftraggeberhaftung.

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Nachwuchspreis Spedition und Logistik 2015

Der Startschuss ist gefallen: Auch 2015 wird der DSLV gemeinsam mit der DVZ den Nachwuchspreis Spedition und Logistik vergeben. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, die 2015 ihre Ausbildung mit der Note sehr gut abgeschlossen haben oder noch abschließen werden, nicht älter als 32 sind und deren Arbeitgeber Mitglied eines Landesverbandes des DSLV ist, können sich bis zum 31. Juli 2015 direkt beim DSLV bewerben.

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Arbeits- und Sozialrecht:
DSLV / ASL-Leitfaden zu den Auswirkungen des Mindestlohngesetzes für Spedition und Logistik
(Stand: Februar 2015)

Der DSLV und sein Arbeitgeberverband ASL veröffentlichen einen Leitfaden zum Mindestlohngesetz, der die rechtlichen und praktischen Auswirkungen der wichtigsten Regelungen des Gesetzes für Spedition und Logistik analysiert. Der Leitfaden gibt Anleitungen und Empfehlungen zur Umsetzung und problematisiert noch ungeklärte Fragen. Hinweise zur Vertragsgestaltung zwecks Eingrenzung etwaiger Risiken sowie Verordnungen und Gesetzestexte runden den Überblick ab.

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Auf einen Blick: Rechtsänderungen 2015

Mit Beginn des Jahres 2015 treten zahlreiche Neuerungen in Kraft. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) informiert nachfolgend über die wichtigsten Änderungen für Speditions- und Logistikunternehmen:

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Bahn muss Qualität steigern und Engpässe abbauen

Bonn, 10. Dezember 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) will sich noch stärker zum Schienengüterverkehr positionieren. Die konstituierende Sitzung des neuen DSLV-Arbeitskreises Schienengüterverkehr / Kombinierter Verkehr („AK Schiene“), in der die Arbeitskreismitglieder Potenzial und Zukunft des Schienengüterverkehrs aus Sicht der Spedition bewerteten, fand am 9. Dezember 2014 in Köln statt.

Die Tagesordnung des Arbeitskreises wurde sowohl von nationalen wie auch von europäischen Themen bestimmt. Dauerbrenner ist der diskriminierungsfreie Zugang auf das deutsche Schienennetz, der zwar de jure besteht, aber nach wie vor wirtschaftliche Hemmnisse aufweist. Solange Betrieb und Netz in den Händen nationaler Staatsbahnen sind, verhallen Forderungen des Marktes nach einem Ausbau der Schieneninfrastruktur ungehört und Innovationsleistungen von Logistikdienstleistern und privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) verpuffen zu oft.

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Änderungen der deutschen Lkw-Maut ab 1. Januar 2015

Die deutschen Mauttarife für Lkw ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht werden sich ab 1. Januar 2015 ändern. Auf Basis der Erkenntnisse des Wegekostengutachtens vom März 2014 werden ab 2015 die Kosten der durch die Lkw verursachten Luftverschmutzung in die Mauttarife eingerechnet. Die Höhe dieses Mautteilsatzes ist von der Schadstoffklasse abhängig.

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DSLV: Verkehrsverlagerung kann nicht erzwungen werden

Bonn, 5. Dezember 2014. „Angesichts des prognostizierten Wachstums des Güter- und Individualverkehrs ist das von der Bundesregierung vorgesehene CO2-Minderungsziel mehr als ambitioniert“, so die Einschätzung des Deutschen Speditions-  und Logistikverbands (DSLV) zum „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020', das vom Bundeskabinett am 3. Dezember 2014 beschlossen wurde. Allein der Verkehr soll in den nächsten fünf Jahren mit bis zu zehn Millionen Tonnen CO2 zu der geplanten Reduktion von insgesamt 62 bis 78 Millionen Tonnen CO2 beitragen.

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DSLV zum Bundeshaushalt 2015: Höhere Infrastrukturinvestitionen und Überjährigkeit sind erste wichtige Schritte

Bonn, 1. Dezember 2014. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) zeigt sich zu dem am 28. November 2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalt 2015 verhalten optimistisch. Höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und die Verankerung der überjährigen Mittelverwendung geben Anlass zur Hoffnung. „10,8 Milliarden Euro für Verkehrsinvestitionen im kommenden Jahr liegen weit unterhalb dessen, was wir dringend benötigen, sind zunächst aber ein guter Verhandlungserfolg für Bundesverkehrsminister Dobrindt', so DSLV-Präsident Mathias Krage in einem ersten Kommentar.

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Mautänderungen zum 1. Juli und 1. Oktober 2015

Die Bundesregierung hat am 5. November 2014 den von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Gesetzentwurf zur Ausweitung der Lkw-Maut beschlossen. Dieser konkretisiert die geplanten Mautänderungen für den 1. Juli und den 1. Oktober 2015. Neben der Erweiterung des mautpflichtigen Straßennetzes und der Absenkung auf Lkw ab 7,5 t zGG werden auch die Anzahl der Achsklassen geändert und – dadurch bedingt – die Mautsätze zum 1. Oktober 2015 neu berechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit mit der geltenden Regelung hat der DSLV eine Tabelle mit den neuen Mautsätzen und den prozentualen Veränderungen erstellt.

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Gesetzentwurf zur Tarifeinheit: Für Logistikbranche nicht hilfreich

Bonn, 29. Oktober 2014. Der am 28. Oktober 2014 von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgestellte Gesetzentwurf zur Tarifeinheit ist für viele Branchen nicht zielführend. Diese Auffassung vertritt der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in einer ersten Stellungnahme.

Der DSLV und sein Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland (ASL) begrüßen, dass die Gefahren der Tarifpluralität und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung durch die Politik erkannt wurden. Jedoch regelt der gesetzliche Vorschlag die Konkurrenzsituation großer Branchengewerkschaften in vielen Unternehmen nicht.

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Gelangensbestätigung: DSLV aktualisiert Handlungsempfehlungen

Der DSLV hat seine Handlungsempfehlungen zu den neuen Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen aktualisiert. Zudem hat er die häufigsten Fragen hierzu in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammengestellt.

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